Freizeit im Stauferland Informationsbroschüre der Touristik-Gemeinschaft Stauferland e.V. E I N FA S Z I N I E R E N D E R B E S U C H E N B L I C K D A S Z U R Ü C K ... S I E Der Museumsbär ist auf das Jahr 2002 limitiert und ausschließlich in unserem Verkaufsraum beim Museum zu einem Preis von g 129,– erhältlich. Einkaufen im Steiff Verkaufsraum Sie können während den nachfolgend aufgeführten Geschäftszeiten bei uns einkaufen: Montag bis Freitag 9.00 – 18.00 Uhr Samstag 8.30 – 12.00 Uhr Die Serie der Museumsbären wird jährlich um einen neuen Teddybären erweitert. 1. Samstag im Monat 8.30 – 16.00 Uhr Margarete Steiff GmbH • Postfach 15 60 • D-89530 Giengen/Brenz • Alleenstraße 2 • D-89537 Giengen/Brenz • Telefon 0 73 22/131-1 • Telefax 0 73 22/13 12 66 www.steiff.de • www.steiff.com • www.steiff-club.de • www.steiff-club.com Steiff®, Knopf im Ohr® und die Wortbildzeichen und sind eingetragene Marken der Margarete Steiff GmbH. © 2001 Margarete Steiff GmbH. Alle Rechte vorbehalten. Verehrter Gast des Stauferlandes, in dieser Broschüre finden Sie wichtige Informationen, die Ihnen helfen sollen, sich sehr schnell in unserem schönen Stauferland zurechtzufinden. Sie werden über Geschichtliches, die Sehenswürdigkeiten, die Möglichkeiten der Freizeitgestaltung und über die gute Gastronomie in den 32 Mitgliedsstädten und -gemeinden der Touristik-Gemeinschaft Stauferland e.V. ganz kurz in Kenntnis gesetzt. Das gesamte Gebiet umfasst die Regionen um Göppingen, Heidenheim und Schwäbisch Gmünd. Innerhalb der Regionen sind nach der jeweiligen Kreisstadt die einzelnen Städte und Gemeinden alphabetisch aufgeführt. Am Anfang der Broschüre stellen wir Ihnen das Stauferland und die „Straße der Staufer“ vor. Hier finden Sie einen Plan mit eingezeichneten Burgen, Schlössern und staufische Kirchen. Viel Spaß im Stauferland. 3 Inhaltsverzeichnis 3 6 8 9 11 12 14 17 20 28 31 35 37 39 42 44 46 48 50 52 Grußwort Branchenverzeichnis Das schöne Stauferland Die Burgruine Hohenstaufen Die Burgruine Hohenrechberg Ihr Tourenplan auf einen Blick Die Straße der Staufer – Tour 1 Die Straße der Staufer – Tour 2 Göppingen Adelberg Bad Boll Böhmenkirch Börtlingen Donzdorf Lauterstein Ottenbach Rechberghausen Schlat Wäschenbeuren Wangen 64 Giengen an der Brenz 66 Herbrechtingen 69 Königsbronn 72 Niederstotzingen 74 Sontheim an der Brenz 76 Steinheim am Albuch 79 Schwäbisch Gmünd 85 Bartholomä 87 Durlangen 89 Essingen 93 Heubach 96 Lorch 100 Mutlangen 102 Oberkochen 104 Ruppertshofen 105 Spraitbach 107 Täferrot 108 Waldstetten 110 „All-Wetter-Ferien“ – im Stauferland kein Problem 111 Radtouren auf Stauferspuren 112 Der Barbarossaweg Wandern ohne Gepäck im Stauferland 114 Auf Wiedersehen im Stauferland 55 Heidenheim 60 Gerstetten 4 ERNI hat sich auf dem Gebiet der Steckverbinder für Hightech-Elektronik ganz oben etabliert. Allein dieses Jahr haben Sie bei uns 3,4 Milliarden Kontakte. An guten Kontakten wird es Ihnen bei ERNI nicht fehlen. Denn die sind unsere Spezialität. In Form von Steckverbindern aller Art für jede Art von Steckkarten, Backplanes und Hochleistungselektronik. Dabei steht der Name ERNI nicht etwa für die Masse - was sind schon 3400000000 sondern für Innovation und Qualität der Produkte und Kundenbetreuung. Mit weltweitem Vertriebs- und Produktionsnetz agiert ERNI am Puls der technischen Entwicklung. www.erni.com 5 Branchenverzeichnis Die hinter den Branchen angegebenen Seitenzahlen ermöglichen das schnelle Auffinden von Werbeanzeigen entsprechender Firmen Gästehaus 103 Gaststätten 19, 27, 29, 30, 34, 41, 49, 51, 53, 54, 58, 59, 61, 67, 73, 75, 82, 86, 99, 103, 104, 109 Gedenkstätte 70 Häusliche Kranken- u. Altenpflege 41, 101 Hochzeitsservice 47 Hochzeitsstandesamt 47 Hotels 27, 30, 34, 49, 53, 59, 61, 67, 73, 75, 82, 86, 99, 109 Pension Pizzeria Prüfingenieur 38 10 7 Rehaklinik 34 Reisebüro 59, 99 Restaurant 19, 27, 29, 30, 34, 41, 49, 53, 54, 58, 59, 61, 67, 73, 75, 82, 86, 99, 104, 109 Schwimmbad Sozialstationen Stadthalle Steiff Museum 10, 29, 34, 45, 51, 54, 82, 103 41, 101 25 Umschlag vorn Alten- u. Pflegeheim Arzneimittel Baustatik Bio-Produkte Bullyworld Campingplatz Cafe ´ Cafeteria Eis-Cafe ´ Elektronik-Bauteile ERNI Essen auf Rädern Filmtheater Freizeitbad Freizeitzentrum Friseur 88 32 Immobilien Ingenieurbüro 7 25 104 84 25, 82, 99, 104 82 84 5 5 41 45 51, 54 25, 29 51 Kino Kosmetik Krankenkasse Kurhaus Kurklinik Landgasthof 36, 86 7, 63 45 32 95, Umschlag hinten 32 32 41, 49, 73, 109 Taxi-Unternehmen 68 Technologiezentrum 61 Teddybären Umschlag vorn Thermalbad 10, 34, 45, 86 Tourist-Information 10, 21, 57, 61, 67, 78, 92, 98, Umschlag hinten Umweltanalytik 7 63 32 36, 86 86 Metzgerei 27 Mühlen-Produkte 25 Museum Umschlag vorn, 10, 21, 70, 77, 104 Omnibus-Unternehmen 68 Vermessungswesen WALA Heilmittel Wohnungsbau Wohnungsbaugesellschaft 6 Ihr kompetentes Ingenieurteam bei allen Fragen zu: e h.d lorc .igu ww w 7 Das schöne Stauferland Über der Braun- und Schwarzjuralandschaft zwischen Fils und Rems, Schurwald und Kaltem Feld erheben sich auf einer Hochterrasse des Albvorlandes die drei Kaiserberge Hohenstaufen, Rechberg und Stuifen. Im Zeitraum von Jahrmillionen wurden sie von der Albtafel, mit der sie einst verbunden waren, losgewaschen. Der Aasrücken, der den Hohenstaufen mit dem Rechberg verbindet, sowie das Rehgebirge, das als Berghals südlich ins Filstal vorstößt, bestehen aus Eisensandstein. schon vor mehr als achthundert Jahren, wo die Schwäbische Alb am schönsten ist. Denn in dem nach ihnen benannten Land und auf den drei Kaiserbergen hatten sie Güter und Stammsitz. Die legendäre Gestalt deutscher Geschichtsbücher, Friedrich I., genannt Barbarossa, war einer der bedeutendsten Stauferkaiser. Seinen Söhnen gehörten unter anderem auch die Königreiche Neapel und Sizilien. Die zahlreichen Naturschönheiten und die geschichtsträchtige Vergangenheit haben dem Stauferland viel literarische Lobpreisung eingebracht. Hohenrechberg Hohenstaufen mit Spielburg Der doppelt erscheinende Albtrauf, auf dessen erster Hochterrasse die drei Zeugenberge sitzen, ist ein typisches Beispiel für die Umkehr des Reliefs in einer großartigen Landschaft, die in ihrer Einmaligkeit in der ganzen Schwäbischen Alb ihresgleichen sucht. Bekannt ist dieses Gebiet als Stauferland. Neben den Kaiserbergen und dem sich nach Süden erstreckenden Rehgebirge gehört auch das Kalte Feld, eine als Win- tersportgebiet bekannte und geschätzte Hochfläche, zum Stauferland. Hier oben befindet sich der neben dem Klippeneck auf der Südwestalb wohl bekannteste Segelflugplatz Baden-Württembergs – der Hornberg. Von Degenfeld, dem südlichsten Ortsteil Schwäbisch-Gmünds im Tal der Lauter, führt ein Sessellift hinauf auf die Höhe des Kalten Feldes. Nirgendwo sonst auf der Schwäbischen Alb findet man so viele zünftige Hütten auf so engem Raum wie auf dem Kalten Feld. Die Staufer, eines der mächtigsten Herrschergeschlechter Europas, wussten Von Holzhausen mit Blick auf den Hohenstaufen Einige Beispiele aus Begegnungen großer Literaten mit dem Stauferland: Justinus Kerner, der den in den letzten Jahren konservierten Fundamentrest der staufischen Stammburg noch nicht kennen konnte, sah den „alten Fels öd und beraubt“. Für Ludwig Uhland war er „aller schwäbischen Berge schönster“ und Josef Mühlberger sprach vom Hohenstaufen als dem „Berg aus Klarheit, Ernst und Trauma“. 8 Die Burgruine Hohenstaufen Von der im 11. Jahrhundert erbauten Burg Hohenstaufen, Stammburg und Heimat der Staufer, ist nichts mehr vorhanden. Sie wurde im Bauernkrieg 1525 niedergebrannt und später als Steinbruch restlos abgetragen. Was sich heute an Gemäuer findet, sind nachempfundene Rekonstruktionen aus jüngster Zeit. Landschaft um den Hohenstaufen Dafür ist die Aussicht von diesem Zeugenberg um so interessanter: Im Norden schweift das Auge über den Welzheimer und Murrhardter Wald und über die Limpurger Berge, hinter Schwäbisch Gmünd erhebt sich der großartige Schönenberg bei Ellwangen. Die Albberge reihen sich wie Perlen aneinander, vom Rosenstein im Nordosten bis zum Hohenneuffen, zur Achalm und zum Rossberg im Südwesten. Rad- und Wanderweg 9 Stadt Aalen Aalen – immer attraktiv Besucherbergwerk »Tiefer Stollen« März–Oktober täglich, Mo Ruhetag T 0 73 61 97 02 49 www.bergwerk-aalen.de Limesmuseum ganzjährig geöffnet, Mo Ruhetag T 0 73 61 96 18 19 www.aalen.de Limes-Thermen Aalen Mo–Fr 8.30–21.00, Sa/So 9.00–21.00 T 0 73 61 94 93 0 www.limes-thermen.de Schloss Fachsenfeld mit Park und Galerie März–Oktober an Wochenenden und Feiertagen weitere Termine nach Vereinbarung T 0 73 66 27 93 www.schloss-fachsenfeld.de touristik-service aalen marktplatz 2 73430 aalen telefon 0 73 61 52 23 58 fax 0 73 61 52 19 07 info@aalen.de www.aalen.de Alle Gerichte zum Mitnehmen Warme Küche 11-14 Uhr und 17-24 Uhr, Montag Ruhetag Familie Paladino Telefon 0 71 61/7 14 75 10 Hohenstaufenstraße 73 73033 Göppingen Die Burgruine Hohenrechberg Der Rechberg, neben Hohenstaufen und Stuifen einer der drei Kaiserberge, bildet durch seine reizvolle Lage mit der alten Wallfahrtskirche auf dem Hauptberg und der Burgruine ein selten geglücktes Ensemble von Landschaft, Historie und Kunst. Die Burgruine Hohenrechberg gilt zu Recht als eine der schönsten in Schwaben. Die Burg, die die Fehden des Mittelalters und den Bauernkrieg – dem die Burg Hohenstaufen zum Opfer fiel – unbeschadet überstanden hatte, brannte am 6. Januar 1865 durch Blitzschlag aus. Mit der Stauferzeit verbunden ist die Burg nicht nur durch ihre Wehrtechnik, sondern auch durch die Geschichte des Ministerialengeschlechts der Herren von Rechberg. Stammvater des Geschlechts ist Ulrich, der urkundlich 1179 erstmals im Gefolge Kaiser Barbarossas und 1199/ 1200 bei König Philipp von Schwaben erscheint. Die den Rechbergern in der Stauferzeit eigene Würde (das Hofamt der Marschälle des Herzogtums Schwaben) rührt wohl von ihrer dienstmäßigen Zuordnung zur Burg Hohenstaufen her, deren unmittelbare Nähe einen tieferen Grund für die große Bedeutung des Geschlechts in staufischer und folgender Zeit darstellt. Im Spätmittelalter und in der Neuzeit gelang es der Familie, Angehörige in die einflussreichsten Positionen des Reiches einzubringen. Mit der 1601 erfolgten Erhebung in den Grafenstand war ein Höhepunkt der Entwicklung erreicht. Ein beliebtes Ausflugsziel – die Burgruine Hohenrechberg 11 Die Straße der Staufer – Tour 1 Die „Straße der Staufer“ ist eine gut ausgeschilderte und bequem befahrbare Touristikstraße, die Sie durch eine der schönsten Landschaften Baden-Württembergs führt. Sie ist rund 340 Kilometer lang und begleitet Sie zu fast allen bedeutenden Punkten, die sehr eng mit der Geschichte, Kunst und Politik der Staufer in ihrer engsten Heimat, auf ihrem eigenen Boden und Besitz zusammenhängen. Das städtische Museum im „Storchen“, im ehemaligen Liebensteiner Schlösschen untergebracht, enthält eine reichhaltige Sammlung zur Geschichte, Kunst und Kultur der Stadt und der Staufer. Wenn Ihnen der Sinn nach viel Natur und Wandern steht, dann fahren Sie weiter nach Schlat. Dieser Ort ist Ausgangspunkt für einzigartige Höhenwanderungen. Über Gammelshausen geht es weiter nach Bad Boll. Die Quelle und Badeanlage des Kur- und Ferienortes Bad Boll war bereits Ende des 16. Jahrhunderts Die „Straße der Staufer“ weist den Weg zur Wiege des bedeutendsten Geschlechts deutscher und europäischer Geschichte des 11. bis 13. Jahrhunderts. Durch die einzigartige Schönheit schwäbischer Landschaft führt sie in eine wechselvolle Vergangenheit, aus der heraus die Gegenwart zweifellos besser zu verstehen ist. Sie werden auf Ihrer Fahrt entlang der Stauferstraße zahlreiche historische Städte und eine unvergleichlich schöne Landschaft erleben. Wir haben Ihnen zwei Rundreisen zusammengestellt, deren Route Sie – immer entlang der „Straße der Staufer“ – an die bekanntesten historischen Plätze und die beliebtesten Ausflugsziele führt. Selbstverständlich können Sie auch nach Lust und Laune von jedem anderen Ort aus starten und Ihre Reiseziele auswählen. Oberhofenkirche Ausgangspunkt Ihrer Rundfahrt ist die Kreisstadt Göppingen. Diese im Albvorland an der Fils gelegene Alemannensiedlung wurde bereits im 12. Jahrhundert von den Staufern zur Stadt erhoben und ging nach dem Untergang des Staufergeschlechts an Württemberg über. Zweimal in ihrer Geschichte ist die Stadt in Kriegszeiten fast völlig niedergebrannt. Vom Feuer verschont blieben das Schloss, die Stadtkirche und die spätgotische Oberhofenkirche. Kurhaus Bad Boll bekannt. Herzog Friedrich I. ließ 1595 die Schwefelquelle fassen und eine Badeanstalt errichten, die dann als „das Wunderbad von Boll“ weithin berühmt wurde. 1945 wurde in Bad Boll die erste Evangelische Akademie Deutschlands gegründet. 14 Die Straße der Staufer Fahren Sie weiter nach Norden, gelangen Sie in den Göppinger Stadtteil Faurndau. Hier befindet sich die Chorherren-Stiftskirche, ein Hauptwerk spätromanischer Kunst des südwestdeutschen Raumes. Südlich über Faurndau liegt Schloss Filseck. Die museal und gastronomisch genutzte Renaissanceanlage wurde 1993 grundlegend saniert und gehört dem Landkreis Göppingen. Sehenswerte Kulturdenkmäler in Rechberghausen sind das 1721 erbaute, heute als Rathaus genutzte neue Schloss, die katholische Friedhofskapelle St. Michael aus dem Jahre 1707, das historische Stadttor sowie Tor und Kapelle im Schlosshof der 1685 niedergebrannten Burg. In Wangen erwartet Sie die Nikolauskirche mit sehr schöner Freskenmalerei aus dem 13. Jahrhundert. Der nächste Ort Ihrer Reise ist Adelberg. Dort befand sich einst ein berühmtes Kloster, das 1178 von einem Vetter Barbarossas gegründet wurde. Heute existiert nur mehr die Ulrichskapelle von 1500. Von Adelberg geht es nach Börtlingen weiter. Bei Kunstkennern ist Börtlingen vor allem wegen seiner Ölbergkapelle bekannt. Hier finden Sie gut ausgebaute Wanderwege in herrlicher landschaftlicher Lage, umgeben von Aussiedlerhöfen mit Einkehrmöglichkeiten. Ein paar Kilometer weiter nördlich liegt Lorch, das nächste Ziel Ihrer „Reise durch die staufische Geschichte“. Bei Lorch stießen in römischer Zeit die Provinzen Rätien und Obergermanien aneinander. Bei Wäschenbeuren Limesturm bei Lorch Kloster Adelberg Nach wenigen Minuten erreichen Sie Wäschenbeuren. ln diesem Ort saßen die Ahnherren der Staufer bis zur Errichtung der Burg auf dem Berg Hohenstaufen. Das Wäscherschloss ist ein besonders malerisches Beispiel einer kleinen, sehr gut erhaltenen staufischen Ritterburg. In einem der wenigen Häuser um das Wäscherschloss wohnte der ehemalige Bundesverteidigungsminister und spätere NATO-Generalsekretär Dr. Manfred Wörner. Von Norden her führte über Welzheim und Pfahlbronn der „Limes transrhenanas“ als Pfahlgraben; der „Rätische Limes“ bog als Steinmauer bei Lorch nach Osten ab und setzte den Wall bis an die Donau fort. Im Talgrund lag das Römerkastell „ad Lunam“. Auf der nahen Anhöhe ließ Herzog Friedrich I. von Schwaben im Jahre 1102 ein Benediktinerkloster als Grablege des Staufergeschlechts errichten, das heute als Altersheim dient. 15 Die Straße der Staufer mit zahlreichen Buckelquader-Mauerresten und einer einzigartigen, dreischiffigen gewölbten Halle, einer sogenannten Türnitz. Teile des mächtigen Herrenhauses stammen noch aus spätromanischer Zeit. Die letzte Station unserer Tour 1 an der „Straße der Staufer“ ist die zu Göppingen gehörende Ortschaft Hohenstaufen, die von der gleichnamigen Ruine überragt wird. Interessant ist die Barbarossakirche (die ehemalige Pfarrkirche St. Jakob), deren älteste Teile im Turm bis ins 14. Jahrhundert zurückreichen. Die Westwand mit dem Wappen staufischer Länder bezeugt die Begeisterung für das staufische Kaisergeschlecht im 19. Jahrhundert. Unterhalb dieser Kirche wurde ein Dokumentationsraum für staufische Geschichte errichtet. Er dokumentiert die Heimat der Staufer sowie die allgemeine Bedeutung des Staufergeschlechtes in Geschichte, Kunst und Kultur. Schloss Ramsberg Marktplatz von Schwäbisch Gmünd Und weiter geht es zum 9 Kilometer entfernten Schwäbisch Gmünd. Die ehemalige Freie Reichsstadt Schwäbisch Gmünd ist die älteste nachweisbare staufische Stadtanlage. Schon 1162 wurde sie als Stadt beurkundet. Prachtvolle Fachwerkbauten und Barockhäuser bestimmen das Stadtbild. Das Münster aus dem 14. Jahrhundert ist die älteste gotische Hallenkirche in Süddeutschland. Nach einem Abstecher über Waldstetten, einer Gemeinde mit sehr hohem Freizeitwert, in der in der „närrischen Zeit“ die Wäschgölten das Zepter in der Hand halten, fahren Sie über Straßdorf südlich hinauf nach Rechberg, das vom Hohenrechberg mit der gleichnamigen Ruine überragt wird. Anschließend geht es weiter nach Donzdorf, einem Erholungsort im Tal der Lauter. In Donzdorf ist die 1777 umgebaute Pfarrkirche St. Martinus bemerkenswert. Sie enthält Grabdenkmäler der Grafen von Rechberg. Bei Donzdorf, auf einem südöstlichen Bergvorsprung des Rehgebirges liegt das Schloss Ramsberg, eine aus dem 13. Jahrhundert stammende Schlossanlage Acht Kilometer sind es nun noch bis zu Ihrem Ausgangsort Göppingen, wo Sie am Ziel der ersten Rundreise angelangt sind. Hoffentlich hat Ihnen diese Tour Lust auf mehr Stauferland bereitet. Dann auf zur Tour 2. Südlich von Donzdorf liegt die gut erhaltene Ruine Scharfenberg, „Scharfenschloss“ genannt. Die Anfänge der Burg reichen bis 1156 zurück, 1194 gelangte sie in den Besitz der Familie von Rechberg. Auf der Bundesstraße fahren Sie in westlicher Richtung weiter nach Süßen. Sehenswert in Süßen ist die spätgotische Kirche und das Geburtshaus des Dichters J. G. Fischer. Östlich oberhalb des benachbarten Ortes Salach steht die Ruine Staufeneck, eine der eindrucksvollsten Ruinen BadenWürttembergs. Der rund 30 Meter hohe Turm ist in vorzüglicher Buckelquadertechnik erbaut. Ruine Staufeneck 16 Die Straße der Staufer – Tour 2 Die zweite Route, die wir Ihnen vorschlagen möchten, beginnen Sie in Steinheim am Albuch. Fahren Sie den Ort von Göppingen kommend über Geislingen/Steige oder über Donzdorf und Lauterstein auf der B 466 an. Außer dem historischen Klosterhof eines ehemaligen Augustiner-Chorherrenstifts und der 1209 erbauten Peterskirche ist die Gemeinde vor allem bekannt durch das geologisch berühmte Steinheimer Becken und das Wental mit seinen interessanten Felsformationen. der Michaelskirche von 1460 ist sehenswert. Ein traditionelles Fest der historischen Art bildet der Schäferlauf, der alle 2 Jahre stattfindet. Auch der nächste Ort Herbrechtingen ist einen Aufenthalt wert. In der Umgebung finden Sie geballte Kultur aus der Stauferzeit. Kloster Anhausen, Burg Falkenstein und die Ruine Eselsburg sind Zeugen dieser Zeit. Ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall. Weiter auf der B 466 gelangen Sie nun nach Niederstotzingen. In allen drei Ortsteilen der Stadt finden Sie Schlösser ehemaliger adliger Ortsherren. Die keltische Viereckschanze stammt aus der Steinzeit, die Reste eines Gutshofes aus der Römerzeit und bedeutende Gräberfunde aus der Alemannenzeit. Jetzt machen Sie bitte in Sontheim Halt. Hier können Sie die landschaftliche Schönheit der rauhen Alb genießen und das Schloss Brenz und die St.-Gallus-Kirche besichtigen. Blick auf Giengen an der Brenz Wental Für die Stadt Heidenheim mit ihrer Schlosskirche und Burg sollten Sie sich etwas Zeit nehmen. Vor allem die Altstadt mit Straßenmarkt, dem Dekanat von 1695, dem alten Rathaus, der einstigen Stadtschreiberei und Wer sich für Höhlenforschung interessiert, sollte Giengen an der Brenz nicht auslassen. Außer dem historischen Stadtkern bietet vor allem der Stadtteil Hürben eine besondere Attraktion: Die Charlottenhöhle, mit 522 m die längste Schauhöhle Süddeutschlands. Charlottenhöhle St.-Gallus-Kirche in Sontheim 17 Die Straße der Staufer Heubach hat sich in den letzten Jahren zu einem beliebten Ausflugs- und Erholungsort entwickelt. Hier können Sie nicht nur die Schönheiten der Landschaft genießen, sondern auch die gepflegte Gastronomie. Das Heubacher Schloss beherbergt nahezu komplett erhaltene Räume mit wertvollen Wandmalereien und Täfelungen. Doch jeder Ort an der Stauferstraße bietet Übernachtungsmöglichkeiten für jeden Anspruch und eine vorzügliche Gastronomie. Nehmen Sie sich daher Zeit und verbringen Sie Ihren Urlaub mit Genuss und ohne Hetze. Wander- und Radtouren auf Stauferspuren Möchten Sie die Stauferstätten und das Stauferland ringsum umweltbewusst erleben, so gibt es unzählige, bestens gepflegte und im Detail ausgearbeitete Fahrradrouten und Wanderwege. Sie werden die Kulturlandschaft am Fuße der Schwäbischen Alb von ihrer schönsten Seite kennen lernen. Wander- und Freizeitkarten über Rundwanderwege, Radwandern und Wanderheime erhalten Sie beim i-Punkt in Schwäbisch Gmünd und in den Verkehrsund Bürgermeisterämtern der einzelnen Städte und Gemeinden. Brenzursprung Weiter geht es über Nattheim mit einem Abstecher zur Burg Katzenstein nach Königsbronn. Sehenswert in Königsbronn ist das prunkvolle Rathaus, das Torbogenmuseum, das Fischereimuseum und die Klosterkirche von 1565. Unmittelbar neben dem Rathaus liegt der Quelltopf der Brenz. Blick auf den Rosenstein Verlassen Sie kurz die Route und statten Sie der Stadt Oberkochen einen Besuch ab. Oberkochen wurde weltbekannt durch die Zeiss-Werke. Ein kontinuierliches Angebot kultureller Einrichtungen prägen das geistige Klima dieser Stadt. Wieder zurück nach Königsbronn geht es weiter nach Bartholomä. Vier interessante Landschaftsgebiete umgeben den Erholungsort Bartholomä: Weiler Halde, Rauh Wies, Weiherwiesen und Wental mit dem Steinernen Meer. Bevor Sie nun nach Heubach weiterfahren, können Sie noch einen kleinen aber lohnenden Seitensprung nach Essingen machen, um den schönen Schlosspark, die Ruine Lauterburg und die evangelische Pfarrkirche zu besichtigen. Ein weiteres sehr schönes Naherholungsziel ist Böhmenkirch. Empfehlenswert ist ein Besuch der St.-Vitus-Kirche in Treffelhausen sowie der St.-Patriz-Kapelle und der St.-Hippolyth-Kirche in Böhmenkirch. Bevor Sie nun in Donzdorf, dem Endziel Ihrer Reiseroute eintreffen, sollten Sie die Stadt Lauterstein nicht auslassen. In der Friedhofskapelle Lauterstein-Nenningen befindet sich nämlich die Pieta Ignaz Günthers aus dem Jahre 1774. Die Pfarrkirche St. Martinus besitzt eine schöne Marienklage aus der Zeit um 1350. Wenn Sie alle Sehenswürdigkeiten besichtigen und die unvergleichliche Landschaft in Ruhe genießen wollen, so schaffen Sie diese Routen nicht an einem Tag. Kultur mit Anspruch – leichte Unterhaltung und sportliches Freizeitvergnügen Folgen Sie dem Stauferlöwen und entdecken Sie die Überreste alter Burgen oder Millionen Jahre alter Versteinerungen. Besuchen Sie Museen, Kirchen oder Freizeiteinrichtungen, wie beispielsweise das Sport- und Erholungszentrum „Klosterpark“ in Adelberg, den „Märchengarten“ in Schwäbisch Gmünd-Rechberg und den „Tierpark“ in Göppingen. Kuren Sie in Bad Boll, spazieren Sie durch die Straßen und Gassen der ältesten Stauferstadt Schwäbisch Gmünd und machen Sie einen Abstecher zum reizenden Wäscherschloss oder zu einem der vielen idyllisch gelegenen Stauseen. 18 Die Straße der Staufer Es werden Ihnen Volksmusik und Heimatabende, Dichterlesungen und Vortragsveranstaltungen in „Hülle und Fülle“ geboten. Moderne Hallen- und Freibäder, saubere Badeseen, Trimmpfade und Tennisplätze stehen zu Ihrer Verfügung. Sie können – je nach Lust und Laune – auf dem Rücken eines Pferdes, in der Kutsche, mit dem Rad, dem eigenen oder gemieteten Auto oder mit dem Motorflugzeug die Gegend erkunden. Kletterfelsen, Höhlen und Drachenfliegen bieten ein nicht alltägliches Abenteuer. Last but not least gibt es im Winter eine Vielzahl von Langlaufloipen, die kilometerweit durch eine verzauberte Winterlandschaft führen. Familie Hansen 73066 Uhingen ❊ Á-la-carte-Restaurant ❊ Familienfeier oder Firmenevent • im Münch- und Berlichingensaal bis 100 Personen • im Schlosskeller bis 45 Personen ❊ In den Sommermonaten Gartenwirtschaft im Schlossinnenhof ❊ Sonderveranstaltungen • Fragen Sie nach unserem Programm Speisen wie die alten Staufer Natürlich wird auch hin und wieder in einem der unzähligen Gasthöfe ein richtiges zünftiges Kaisermahl veranstaltet. Aber auch so werden Ihnen genügend Spezialitäten und einheimische Gerichte in den Gasthöfen und Restaurants im Stauferland geboten. Die ausgezeichnete Gastronomie bietet dem Besucher vom mehrgängigen Menü bis zum einfachen Vesperteller nach Hausmacherart eine große Auswahl an kulinarischen Köstlichkeiten. Komfortable Übernachtungsmöglichkeiten gibt es selbstverständlich ausreichend und in verschiedenen Preiskategorien, vom gemütlichen Gastzimmer auf dem Bauernhof bis zum Vier-Sterne-Hotelzimmer. Wir wünschen Ihnen einen erlebnisreichen, aber auch erholsamen Aufenthalt und viel Vergnügen bei Ihrem kurzen oder auch längeren Rendezvous mit dem Stauferland. Ganzjährig geöffnet, kein Ruhetag Öffnungszeiten täglich von 11.30 Uhr durchgehend warme Küche von 11.30 Uhr bis 14.00 Uhr von 18.00 Uhr bis 21.30 Uhr Nachmittags Vesper, Kaffee, Kuchen und Eis Buchungen nehmen wir telefonisch oder unter Internet – www.hogain.de entgegen. Homepage – www.restaurant-schloss-filseck.de E-Mail – schlossfilseck@t-online.de Telefon 0 71 61/2 83 80 Telefax 0 71 61/2 88 40 19 Göppingen Höhenlage: 319 m Einwohner: ca. 57 000 Teilorte: Bartenbach, Bezgenriet, Faurndau, Hohenstaufen, Holzheim, Jebenhausen, Maitis Anschrift Tourist Information 73033 Göppingen, Hauptstr. 1 Tel. 0 71 61/6 50-2 92 Fax 0 71 61/6 50-2 99 E-Mail: touristinfo@goeppingen.de Internet: www.goeppingen.de Göppingen vorgestellt Göppingen, eine alemannische Siedlungsgründung, wurde im 12. Jahrhundert unter den Staufern zur Stadt erhoben. Nach Ende der Dynastie kam Göppingen um 1300 unter württembergische Hoheit. 1782 fielen fast alle innerhalb der Stadtmauer gelegenen Häuser einem Brand zum Opfer. Der Wiederaufbau im klassizistischen Stil prägt noch heute das Zentrum der Stadt. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich Göppingen zu einer der bedeutendsten Industriestädte im Königreich Württemberg mit den Schwerpunkten Textil-, Metall- und Maschinenbauindustrie. Zu den bemerkenswerten historischen Bauzeugnissen zählen die Burgruine Hohenstaufen (1070), die spätromanische Stiftskirche Faurndau (1200–1220), die spätgotische Oberhofenkirche (1436– 1490), das Adelberger Kornhaus, welches 1514 entstand und in dem sich heute die Stadtbibliothek befindet, das Liebensteinsche Schlösschen (um 1536, heute Städtisches Museum), das Stadtschloss (1556–1568 auf Befehl Herzog Christophs von Württemberg erbaut), die Stadtkirche (1618–1619 errichtet nach Plänen Heinrich Schickhardts) sowie die ehemalige Badherberge und das Christophsbad (1616–1618). 1650, nach Ende des Dreißigjährigen Krieges, wurde in Göppingen ein Dankesund Friedensfest gefeiert, das bis heute als „Göppinger Maientag“ fortlebt. Kulturell bewegt sich die Stadt auf hohem Niveau, nicht nur durch verschiedene Göppinger Maientag – Festumzug Blick auf die Burgruine auf dem Hohenstaufen Kunsthalle interessante Museen, sondern auch durch Ausstellungen international bekannter Künstler, moderne und klassische Schauspiele und Konzerte und traditionelle Feste. Rund um Göppingen breitet sich eine malerische Landschaft aus, der Hohenstaufen, das Filstal, die Schwäbische Alb. Auf Spuren in die Vergangenheit führen bequeme Autostraßen, Wander- und Radwege. Alles „nah“ genug für einen Tagesausflug und „viel“ genug, um länger zu verweilen. Blick auf Göppingen mit dem Hohenstaufen im Hintergrund 20 21 Göppingen Freizeitgestaltung Bäder Freibad mit Riesenrutsche, Ulmer Str. Stadtbad, Lorcher Str. Freibad TV Holzheim, Friedrichstr. (Holzheim) Freibad Waldecksee, Vorderer Berg (Jebenhausen) Kletterwand Fitnesspark „Gymnasion“ Hohenstaufenstr. 16 Lehr-, Sport- und Fitnesspfade Naturpfad „Sturmwurf“ Beginn: zwischen DJK-Heim und Bepo Schießstand (Spitalwald) Streuobstlehrpfad beim Oberholz Wald-Sport-Pfad im Oberholz Naturlehrpfad „Sturmwurf“ im Spitalwald Minigolf Minigolf-Anlage an der Roßbachstr. Reiten Reit- und Fahrverein Göppingen e.V. an der Manfred-Wörner-Str. 20 Reitschule und Pferdepension „Freihof“, Schorndorfer Str. 45 Segelfliegen / Motorflugsport Flugschule Göppingen, Blumhardtstr. 14 Fliegergruppe Göppingen e.V. Fitnesstreff Marion Gabele und Dieter Rothfuß, Poststr. 14 Fitnesspark Gymnasion, Hohenstaufenstr. 16 Sportstudio Nippon, Heilbronner Str. 2 Squash / Tennis Fitnesspark Gymnasion, Hohenstaufenstr. 16 Sportcenter Fitfun, Großeislinger Str. 60 Tennishalle in Holzheim, Steinstr. 26 Tennis TC Göppingen e.V., Tennishallen in der John-F.-Kennedy-Str. und Steinstr. TC Faurndau e.V., Haierwaldstr. TC Frisch Auf e.V., Tennishalle, Pestalozzistr. Theater Stadthalle Göppingen, Blumenstr. 41 Altes E-Werk, Göppingen, Mörikestr. 18 Freibad an der Ulmer Straße Eislauf / Rollschuhlauf Eissporthalle, Pappelallee 7 Fahrradverleih Informationen und Adressen gibt Ihnen gerne die Tourist-Information Fallschirmspringen, Gleitschirm-, Drachen- und Segelfliegen Flugschule Göppingen, 73105 Dürnau, Zeppelinstr. 3 Freilandschach Mörikeanlage bei der Oberhofenkirche Golf Golfpark Göppingen im Stauferpark Teilöffentliche Golfanlage, 9-Loch, 36 ha, Golfschule Gary Player Golf Academy Sport- und Fitness-Center Azzurro, Fitness- und Gesundheitsanlagen GmbH, Goethestr. 11 (Göppingen-Faurndau) Stadthalle – großer Saal Golfpark Göppingen mit dem Hohenstaufen im Hintergrund Tiergehege / Wildpark Wildgehege am Eichert (Fußweg zur Klinik am Eichert) Tierpark Göppingen e.V., Schickhardtstr. 25 22 Göppingen Marstall (Jugendarrestanstalt) an der Marstallstr. Marstallbrunnen zwischen Marstall und dem Schloss an der Pfarrstr. Renaissanceschloss mit „Rebenstiege“ an der Pfarrstr. mit Schlossgarten und Stauferbrunnen Evangelische Stadtkirche (1618/19) an der Schlossstr. „Alter Kasten“ (1707), das heutige Stadtarchiv, Schlossstr. 55 Wildgehege am Eichert Städtisches Museum im „Storchen“ (1536), das älteste Gebäude in der Altstadt, Wühlestr. 36 Kunsthalle, Marstallstr. Märklin-Museum, Holzheimer Str. 8 Wanderheim „Ostlandheim“ Kreuzhaldenweg 28 (Jebenhausen) Wanderparkplätze Göppingen im Oberholz (Richtung Hohenstaufen) Rund um den Hohenstaufen Die Rad- und Wanderkarte „Göppingen und Umgebung“ ist in der Tourist Information erhältlich. Weitere Sehenswürdigkeiten Stiftskirche (um 1200) in Faurndau Dokumentationsraum für staufische Geschichte in Hohenstaufen, Kaiserbergsteige 22 Barbarossakirche in Hohenstaufen Städtisches Naturkundliches Museum in Jebenhausen, Boller Str. 102 Jüdisches Museum in Jebenhausen, Boller Str. 82 Bildtexte: Heimatstube „Museum im Storchen“ (oben) Adelberger Kornhaus – heute Stadtbibliothek (Mitte) Evangelische Stadtkirche in Göppingen-Faurndau (unten) Sehenswürdigkeiten und Einrichtungen Partnerschaftsbrunnen in der Fußgängerzone, Untere Marktstr. Rathaus (1785/86) am Marktplatz Adelberger Kornhaus in der Pflegstr. Stadthalle mit Parkanlage an der Blumenstr. Oberhofenkirche an der Mörikestr. Haus Illig (1897/98) an der Marktstr., Friedrich-Ebert-Str. 2 23 Göppingen Gepflegte Gastronomie Gaststätten Adler 73033 Göppingen-Holzheim, Schlater Str. 10, Tel. 81 11 16 Alte Kellerei 73033 Göppingen, Kellereistr. 16, Tel. 97 80 60 Arche Noah 73033 Göppingen, Nördl. Ringstr. 29, Tel. 1 35 72 Archie’s 73037 Göppingen, In den Weingärten 23, Tel. 96 93 93 Bella Italia 73033 Göppingen, Poststr. 14a, Tel. 68 33 80 Bierhaus Maier 73033 Göppingen, Kirchstr. 25, Tel. 7 25 71 + 7 20 28 Bonnetshöhe, Pizzeria 73033 Göppingen, Mozartstr. 10, Tel. 2 66 94 Buchrain, Pizzeria 73037 Göppingen-Holzheim, Schlater Str. 27, Tel. 81 73 06 Bürgerhof 73037 Göppingen-Ursenwang, Tannenstr. 2, Tel. 81 12 26 Bürgerstüble 73035 Göppingen-Faurndau, Beckhstr. 27, Tel. 2 15 93 China Restaurant Kanton 73033 Göppingen, Barbarossastr. 29, Tel. 68 30 05 China Restaurant Lotus 73033 Göppingen, Poststr. 14 a, Tel. 7 21 89 und 7 34 17 China Town 73033 Göppingen, Vordere Karlstr. 44, Tel. 7 98 08 und 6 88 89 China-Garden 73033 Göppingen, Kirchstr. 2, Tel. 7 93 59 Corona 73033 Göppingen, Hauptstr. 46, Tel. 7 20 06 Don Quichote 73033 Göppingen, Grabenstr. 45 El Greco 73037 Göppingen, Carl-Benz-Str. 26, Tel. 68 61 84 Engel 73035 Göppingen-Bartenbach, Brunnenstr. 14, Tel. 2 89 20 Filmcafe ´ 73033 Göppingen, Bleichstr. 12 Fortuna 73037 Göppingen, Jahnstr. 107, Tel. 7 24 08 Frisch Auf, Vereinsgaststätte 73033 Göppingen, Hohenstaufenstr. 142, Tel. 7 39 63 Frühlingsau 73037 Göppingen-St. Gotthard, Schlater Str. 110, Tel. 81 12 98 Frühlingsau 73037 Göppingen, Jahnstr. 18, Tel. 68 63 90 Gasthof Schützen 73035 Göppingen-Faurndau, Brenzer Str. 2, Tel. 2 12 09 Göppinger Gartenfreunde 73037 Göppingen, Am Galgenberg 65, Tel. 7 25 90 Göppinger SV-Gaststätte 73033 Göppingen, Hohenstaufenstr. 116, Tel. 7 25 98 Grüner Baum 73033 Göppingen, Davidstr. 1, Tel. 7 41 13 Harmonie 73033 Göppingen, Freihofstr. 29, Tel. 7 20 94 Hirschkeller 73035 Göppingen-Jebenhausen, Wasenstr. 13, Tel. 4 15 67 Hohenstaufen 73033 Göppingen, Freihofstr. 64–66, Tel. 67 00 Hohenzollern 73033 Göppingen, Hohenstaufenstr. 51, Tel. 7 56 69 Jägersbeck 73033 Göppingen, Vordere Karlstr. 68, Tel. 7 23 74 Kaiserhof 73033 Göppingen, Östliche Ringstr. 62, Tel. 7 78 00 Kaufhof-Restaurant 73033 Göppingen, Bleichstr. 15, Tel. 97 69-0 Key West 73037 Göppingen, Fraunhoferstr. 2, Tel. 96 88 27 Kirchbeck 73033 Göppingen, Kirchstr. 30, Tel. 7 87 88 24 DIE STADTHALLE TAGEN · FEIERN · KULTUR Beste Voraussetzungen für Ihre Vereinsveranstaltungen. Mitgliederversammlungen. Jahresfeiern. Vorstandssitzungen. Jubiläen. Seminare. Ausstellungen. Konferenzen und Konzerte. Mit ausreichend Raum für 30 bis 1300 Personen. Dazu ein Technikangebot vom Feinsten und eine Bewirtung zum Genießen. Wir heißen Sie herzlich willkommen. Einkaufen direkt in der Mühle Weizenmehl Roggenmehl Dinkelmehl Vollkornmehl Sechskornmehl Grieß und Dunst Speisegetreide Haferkleie Weizenkeime diverse Müsli Sämereien div. Bioprodukte Stadthalle Blumenstraße 41, 73033 Göppingen Telefon 0 71 61- 65 01 35 Telefax 0 7161- 65 01 99 Internet: http://www.goeppingen.de E-Mail: stadtverwaltung@goeppingen.de Mühle Röhm Seit 1837 Uhingen · Sparwieser Straße 7 Telefon 0 71 61/ 3 71 35 Öffnungszeiten: Mo bis Sa 8–12 Uhr · Mo bis Fr 14 –17.30 Uhr 25 Göppingen Kühler Grund 73037 Göppingen, Carl-Benz-Str. 24, Tel. 7 55 17 La Bocca 73033 Göppingen, Pflegstr. 3, Tel. 6 99 00 Lamm 73035 Göppingen-Bezgenriet, Badstr. 55, Tel. 4 94 18 Mino-Bar 73033 Göppingen, Schützenstr. 15, Tel. 68 62 46 Panorama-Hotel Honey-Do 73037 Göppingen, Im Eutenbühl 1, Tel. 0 71 65/91 09 10 Paradies 73033 Göppingen, Friedrich-Ebert-Str. 6, Tel. 7 25 28 Parkrestaurant 73033 Göppingen, Blumenstr. 41, Tel. 6 80 06 Parkstube 73035 Göppingen-Faurndau, Beckhstr. 24/1, Tel. 92 98 92 Pizzeria Idea (Schützenhaus) 73035 Göppingen-Bezgenriet, Waldstr. 42, Tel. 4 24 13 Posthörnle 73033 Göppingen, Bahnhofstr. 3, Tel. 68 37 98 Radkeller, Pizzeria 73035 Göppingen, Waldeckstr. 2, Tel. 7 32 32 Rad-Stube 73037 Göppingen-Ursenwang, Eichenstr. 4, Tel. 81 18 07 Reben 73033 Göppingen, Marktstr. 44, Tel. 7 25 28 Rößle („Käswirtschaft“) 73035 Göppingen-Lerchenberg, Haus-Nr. 9, Tel. 2 67 61 Staufertor, Pizzeria 73033 Göppingen, Hohenstaufenstr. 73, Tel. 7 14 75 Stern 73037 Göppingen-Holzheim, Eislinger Str. 15, Tel. 81 22 13 Taj Mahal 73033 Göppingen, Freihofstr. 83, Tel. 7 37 81 Taverna Kreta 73033 Göppingen, Sauerbrunnen Str. 1, Tel. 7 43 65 Tennisstüble 73037 Göppingen-Holzheim, Steinstr. 26, Tel. 81 46 84 Thai-Orchidee 73033 Göppingen, Bleichstr. 19 Tosca 73033 Göppingen, Schloßstr. 10, Tel. 96 92 60 TV Holzheim Jahnhalle 73037 Göppingen, Friedensstr. 9, Tel. 81 12 07 TV Jahn-Vereinsgaststätte 73033 Göppingen, Hohenstaufenstr. 135, Tel. 7 27 32 TV-Bezgenriet-Vereinsgaststätte 73035 Göppingen-Bezgenriet, Waldstr. 22, Tel. 47 14 Waldhorn 73035 Göppingen-Jebenhausen, Boller Str. 21, Tel. 4 15 58 Wannenhof 73037 Göppingen-Hohenstaufen, Wannenhof 1, Tel. 0 71 65/80 38 Wilder Mann 73033 Göppingen, Österbachstr. 4, Tel. 7 83 26 Wilhelmshöhe 73033 Göppingen, Hohenstaufenstr. 47, Tel. 6 91 11 Zum Goldenen Ochsen 73037 Göppingen, Ailstr. 1, Tel. 0 71 65/80 62 26 Hotel · Gasthof · Metzgerei »Goldener Ochsen« Unser herrlich gelegenes Haus ist ein beliebtes Ausflugsziel, am Fuße des Hohenstaufens gelegen. Der Blick reicht hinaus bis ins Fils- und das Remstal. Die gutbürgerliche Küche ist weit bekannt (Metzgerei mit hauseigener Schlachtung). Unsere modern eingerichteten Zimmer – insgesamt 54 Betten – sind alle mit Dusche, WC und TV ausgestattet, teilweise Balkon. Sonnige Gartenterrasse · Restaurant: Montag Ruhetag. Auf Ihren Besuch freut sich Familie Hermann Mayer Ailstraße 1 · 73037 Göppingen (Hohenstaufen) · Telefon 0 71 65/80 62 · Telefax 0 71 65/17 28 Internet: www.hotel-goldener-ochsen-hohenstaufen.de · E-Mail: info@hotel-goldener-ochsen-hohenstaufen.de Hotel – Restaurant ★★★ STERN Uhinger Straße 1 · 73095 Albershausen Telefon 0 71 61/ 9 33 60-0 · Telefax 9 33 60 -74 Gastlichkeit durch’s ganze Jahr – Ruhe und Entspannung finden Sie in unserem Hause, einem Familienbetrieb mit viel Tradition. Bereits 300 Jahre ist der »STERN« im Besitz der Familie Kempter. Das traditionsreiche Hotel »STERN« ist zum Treffpunkt für Geschäftsreisende und Tagungsteilnehmer sowie Touristen geworden. Komfortzimmer, Radio, TV, Tel., Lift. Restaurant Waldcafé Wannenhof Das beliebte Ausflugsziel für jede Jahreszeit Zwischen Göppingen und Hohenstaufen Mittwoch Ruhetag Familie Schwegler · 73037 Göppingen (Hohenstaufen) · Telefon 0 71 65/80 38 27 Landkreis Göppingen Adelberg Höhenlage: 480 m Einwohner: ca. 2100 Teilorte: keine Anschrift Gemeindeverwaltung und Tourist-Information Haus des Gastes Klosterpark Adelberg 73099 Adelberg Tel. 0 71 66/9 12 10-11 Fax 0 71 66/9 12 10-29 Das ehemalige Prämonstratenser-Kloster zählt zu den Sehenswürdigkeiten der „Straße der Staufer“. Es dient mit der Ulrichskapelle als Kulisse für die Freilichtspiele Adelberg. Stifter des 1178 begonnenen Klosters war Volknand von Staufen-Toggenburg, ein Vetter Barbarossas. Dieser nahm 1181 in einer auf der Burg Hohenstaufen ausgestellten Urkunde das Kloster in seinen Schutz. 1851 wurde der Ort Hundsholz nach dem Kloster Adelberg umbenannt. Die Ulrichskapelle wurde im Jahre 1500 von Abt Berthold Dürr erbaut. An der Außenseite des spätgotischen Bauwerks ist das Grabmal des Abts erhalten. Wasserspaß im Wellenhallenbad Adelberg vorgestellt Umgeben von Wiesen, Schluchten und Wäldern liegt Adelberg auf den Höhen des Schurwaldes. Durch die freie Höhenlage besitzt der staatlich anerkannte Erholungsort ein reizmildes Klima und damit auch einen ungewöhnlich hohen Freizeitwert. Adelberg ist ein Dorado für Wanderer, Radfahrer, Natur- und Sportbegeisterte. Höhepunkt eines Ausfluges ist der Herrenbachstausee. Im Sport- und Erholungszentrum Klosterpark stehen optimale Freizeitvarianten zur Verfügung. Besondere Attraktionen sind das Wellenhallenbad, die Riesenwasserrutschbahn und die Sauna auf der Dachterrasse. Freizeitgestaltung Altar im Kloster Adelberg Angeln am Stausee Im Inneren erzählen die 1744 überarbeiteten Wandmalereien die Gründungsgeschichte des Klosters. Mit dem eindrucksvollen Hochaltar von 1511 mit Gemälden und Skulpturen der bedeutenden Ulmer Künstler Bartholomäus Zeitblom und Nikolaus Weckmann und der teilweise erhaltenen, 1954 instandgesetzten Ölberggruppe erhielt die Kapelle wertvolle spätgotische Kunstwerke. Im Adelberger Klosterhof finden jedes Jahr Freilichtspiele statt. Freizeitpark mit Eissporthalle, Skatebahn, Rollschuhanlage u. v. m. Großer Campingplatz mit allen Einrichtungen wie Aufenthaltsraum, Spielraum, Küche ... Minigolfanlage am Ort Tennisplätze und Tennishalle Freilichtspiele im Kloster Adelberg 28 Gasthof Herrenmühle Fam. Frasch 73099 Adelberg Telefon 0 71 66/3 96 Telefax 0 71 66/13 9 3 Das Haus mit mehr als 1000-jähriger Geschichte. Seit über 140 Jahren im Besitz der Familie Frasch ack die Badehose ein Ob Wellenbad, Sauna, Riesenrutsche, Wassergymnastik, Sprudelbecken, Außenbecken, Restaurant, Ruheraum und, und, und . . . Es erwarten Sie zahlreiche Möglichkeiten, mal so richtig auszuspannen. ...der absolute Renner im Herrenbachtal, ist mit großem Abstand unser Mühlenmahl. Es garantiert lustiges Beisammensein in uralten Räumen, von diesem Erlebnis werden Sie noch lange träumen. Vom Müller und Mägden humorvoll betreut, fühlt man sich wohl, vergeht wie im Fluge die Zeit. Mo, Mi, Fr 14.00–21.00 Uhr Di u. Do 10.00 – 21.00 Uhr Sa, So, Feiertage 9.00 –19.00 Uhr Tel. 0 71 66/91 21 00 Dank an alle Inserenten, die zum Gelingen dieser Freizeitbroschüre beigetragen haben. Ihr Werbefachberater Manfred Beck 29 Adelberg Wandern auf ausgedehnten Waldwegen und der 5 km lange Rundweg um den Stausee mit Rastplätzen begeistern auch Sie Solarium, Sprudelbecken, Massagedüsen und Sonnenterrasse im Wellenhallenbad Landkreis Göppingen Sehenswürdigkeiten Prämonstratenser-Kloster Adelberg mit seinen historischen Sehenswürdigkeiten Klostervilla Die 3 Mühlen im Herrenbachtal Gasthof Krone 73099 Adelberg, Vordere Haupstr. 7, Tel. 0 71 66/2 05 Klosterhof 73099 Adelberg, Klosterhof 1, Tel. 0 71 66/6 06 Klosterstüble 73099 Adelberg, Kloster 26, Tel. 0 71 66/92 99 92 Restaurant Olympia 73099 Adelberg, Klosterpark 3, Tel. 0 71 66/2 36 Zachersmühle 73099 Adelberg, Tel. 0 71 66/2 55 Veranstaltungen Dokumentationsveranstaltungen über Geschichte, Biologie und Fotografie in der Klostervilla Freilichtspieltheater im Kloster (Juni–August) Gepflegte Gastronomie Gasthof Herrenmühle 73099 Adelberg, Herrenmühle, Tel. 0 71 66/3 96 HOTEL ★ ★ ★ RESTAURANT APPARTEMENTS Das Haus mit besonderen Spezialitäten! Auf Ihren Besuch freut sich Familie Reutter mit Belegschaft. Montag Ruhetag – Hotel geöffnet K. Reutter · 73087 Bad Boll · Hauptstraße 46 Telefon 0 71 64/9 40 90 · Telefax 0 71 64/94 09 44 www.loewen-badboll.de Wir bieten an: verschiedene Räumlichkeiten 31 Komfortzimmer rustikal und elegant 10 luxuriöse Appartements geeignet für Tagungen Sauna, Solarium und Familienfeste Gartenpavillon Neu: Palmengarten bis 50 Personen 30 Landkreis Göppingen Bad Boll Höhenlage: 425–795 m Einwohner: ca. 5 000 Teilorte: Eckwälden, Boll Anschrift Tourist-Information Bad Boll Info 73087 Bad Boll, Hauptstr. 81 Tel. 0 71 64 / 8 08 28, Fax 0 71 64 / 90 23 09 E-Mail: info@verkehrsamt-bad-boll.de Internet: www.bad-boll.de Gesundheit und Kultur heißt die Devise in Bad Boll. Schon allein seiner reizvollen Lage wegen ist Bad Boll eine Reise wert. Inmitten herrlichster Wanderlandschaften, am Fuße der Schwäbischen Alb, liegt der Kur- und Ferienort. Das abwechslungsreiche Wandergebiet führt entlang des Albtraufes mit einzigartigen Aussichtspunkten oder auf die Albhochfläche mit wunderschöner Heidelandschaft, vorbei an Schafherden, durch eine herrliche Fauna und Flora entlang eines 122 ha umfassenden Naturschutzgebietes. Bad Boll vorgestellt Im Jahre 1155 wurde der Ort Boll durch Kaiser Barbarossa von Hohenstaufen erstmals urkundlich erwähnt. Die ältesten Spuren gehen aber bis auf die Eiszeit zurück, wovon Reste der wahrscheinlich zwischen 900–400 v. Chr. von keltischen Bewohnern als Fliehburg benutzte Bertaburg zeugen. Die St.-Cyriakus-Kirche wurde im 12. Jahrhundert auf den Fundamenten einer Vorgängerkirche von Berta von Boll, einer Verwandten des Staufergeschlechtes, mit einer stilrein erhaltenen Pfeilerbasilika im romanischen Stil erbaut. In das Jahr 1595 fällt für Boll ein äußerst wichtiges Ereignis: die Gründung des Boller Bades. Bei Grabungsarbeiten nach Salzvorkommen stieß man auf zwei Schwefelquellen und eine weitere salzhaltige Quelle. Bei den Grabungen für den Brunnen wurden erstmals Versteinerungen von Meerestieren aus der Jurazeit entdeckt, die man sich nicht erklären konnte. So bekam das Boller Bad den Namen „Württembergisch Wunderbad“. Anfang des 19. Jahrhunderts wurde dann das Kurhaus Bad Boll zu seiner heutigen Gestalt umgebaut. Stiftskirche in Bad Boll Nach der Beendigung des 2. Weltkrieges wurde die Zentrale der Herrnhuter Brüdergemeine von Herrnhut nach Boll verlegt. Im gleichen Jahr wurde auch die Evangelische Akademie Bad Boll gegründet. Beide Einrichtungen haben die Entwicklung des Ortes wesentlich gefördert. Eine im Jahre 1972 durchgeführte Thermalquellenborhung war so erfolgreich, daß 1976 beim Kurhaus ein Thermal-Mineral-Bewegungsbad eröffnet werden konnte. Gleichzeitig wurde das Kurhaus Bad Boll zu einer Kurklinik erweitert. Das Kurhaus in Bad Boll Zu jeder Jahreszeit ist Bad Boll ein Erlebnis: Wunderschön ist die Blütezeit der Streuobstwiesen im Frühjahr. Hohe Buchen-Mischwälder spenden im Sommer wohltuenden Schatten, der sonnige Herbst strahlt in den leuchtenden Farben der Laubwälder und auch der Winter hat in Bad Boll seinen Reiz. 31 32 Bad Boll Landkreis Göppingen Freizeitgestaltung Rad fahren Fahrradverleih im Ort Zahlreiche Radtouren auf gut ausgebauten Strecken und naturbelassener Umgebung möglich (auch geführte Touren möglich) Reiten Reiterhof mit Reithalle Sauna im „Bädle“ Schwimmen Beheiztes Freibad Thermal-Mineral-Bewegungsbad (34° C) Tennis Tennisplätze und Tennishalle Wandern Zahlreiche Wanderwege in der Ebene und auf der Albhochfläche (bis 800 m) laden zu ausgiebigen Touren ein Veranstaltungen Dia- und Filmvorträge Dichterlesungen Exkursionen mit dem Förster Freilichttheater im Kurpark (Juli) Klassische und geistliche Konzerte Kleinkunstveranstaltungen Promenadenkonzerte Serenadenabende Volksmusik- und Heimatabende Stifterin der Kirche war die Gräfin Berta von Ravenstein, auch Berta von Boll genannt, eine Tochter von Friedrich I. und Tante des berühmten Kaisers Barbarossa. Kurhaus Bad Boll (19. Jh.) Mit Kurpark, Wandelhalle im Biedermeierstil und Belvedere sowie Brunnenstube (16. Jh.) und Blumhardt-Zimmer. Evangelische Akademie Bad Boll Seit 1945 erste kirchliche Tagungsstätte. Gepflegte Gastronomie Sehenswürdigkeiten Romanische Stiftskirche aus der Stauferzeit (12. Jh.) Einzigartig ist die stilrein erhaltene Pfeilerbasilika mit einem hohen Mittelschiff, kleinen Seitenschiffen und einer flachen Decke. Badhotel Stauferland 73087 Bad Boll, Gruibinger Str. 32 Tel. 0 71 64 / 20 77 Gasthof-Cafe Rosenau ´ 73087 Bad Boll, Rosenweg 1 Tel. 0 71 64 / 1 20 64 Gasthof zur Krone 73087 Bad Boll, Badstr. 12 Tel. 0 71 64 / 29 31 Hotel-Restaurant Löwen 73087 Bad Boll, Hauptstr. 46 Tel. 0 71 64 / 9 40 90 Hotel Seminaris 73087 Bad Boll, Michael-Hörauf-Weg 2 Tel. 0 71 64 / 80 50 Landgasthof Albblick 73087 Bad Boll, Dorfstr. 79 Tel. 0 71 64 / 22 39 Kuranlage 33 Landhaus SONNENHALDE ★★★ Hotel garni Appartements Frühstücksbuffet Wellness-Vital-Kuren Sauerstoff-Vital-Studio Anti-Stress-Massagen Dauerbrause Sauna, Solarium Kornbergweg 1 · 73087 Bad Boll Telefon 0 71 64/9 40 30 · Telefax 0 71 64/94 03 99 http://www.landhaus-sonnenhalde.de E-Mail: info@landhaus-sonnenhalde.de Auf einer Hochfläche der Schwäbischen Alb, 670 m ü. d. M., liegt – bei Donzdorf – der Kuchalber Hof. Behagliche Gästezimmer, Einzel- und Doppelzimmer, mit dem Komfort unserer Zeit (Du, WC, Kabel-TV, Telefon, Fax). Ideale Räumlichkeiten für Seminare und Tagungen sowie Familienfeiern aller Art. Restaurant mit schwäbischen Spezialitäten. Gartenterrasse. Familie Wagenblast · 73072 Donzdorf/Kuchalb Telefon 0 71 62/94 09 40 · Telefax 9 40 94 30 www.kuchalber-hof.de 34 Landkreis Göppingen Böhmenkirch Höhenlage: 615–742 m Einwohner: ca. 5 400 Teilorte: Heidhöfe, Schnittlingen, Steinenkirch, Trasenberg, Treffelhausen Anschrift Gemeindeverwaltung und Tourist-Information Bürgermeisteramt 89558 Böhmenkirch, Hauptstr. 96 Tel. 0 73 32/96 00-0 Fax 0 73 32/96 00-40 dehnten Rundwanderungen durch die reizvolle Landschaft mit einer selten gewordenen Pflanzenwelt und einer geologischen Seltenheit: Hülben bei den Heidhöfen. Freizeitgestaltung Eingerichtete Grill- und Spielplätze Kegelbahnen / Schießsportanlagen Böhmenkirch vorgestellt Böhmenkirch mit seinen Teilorten Schnittlingen, Steinenkirch und Treffelhausen, den Weilern Heidhöfe und Trasenberg liegt im Landkreis Göppingen auf dem Albuch, einer von Tälern und Hügeln durchzogenen Hochfläche im Ostteil der Schwäbischen Alb. Erstmals genannt wird Böhmenkirch 1147. Mit einer Markungsfläche von rd. 5100 ha stellt es sich heute als eine Wohngemeinde vor, in der Handwerk, Handel und Gewerbe, aber auch die Landwirtschaft ihren festen Platz haben. Der Kunstfreund wird in der St.-Vitus-Kirche in Treffelhausen sowie in der St.-Patriz-Kapelle mit den Kreuzwegstationen und in der St.-Hippolyt-Kirche in Böhmenkirch Kostbarkeiten finden. Böhmenkirch als sehr beliebtes Naherholungsziel bietet zu jeder Jahreszeit ideale Voraussetzungen zur Erholung in unberührter Natur mit Wäldern, freien Höhen, romantischen Tälern, Natur- und Landschaftsschutzgebieten. Wanderparkplätze mit Orientierungstafeln sind Ausgangspunkte zu ausge- Gespurte Langlaufloipen Skilifte in Treffelhausen und Schnittlingen Tennisanlage in Treffelhausen St.-Patritz-Kapelle Viele markierte Wander- und Spazierwege Sehenswürdigkeiten St.-Vitus-Kirche in Treffelhausen St.-Patriz-Kapelle in Böhmenkirch Hülben in den Heidhöfen Burgruine Ravenstein Naturschutzgebiet Roggental / Eybtal Mordlochhöhle im Roggental (teilweise begehbar) St.-Vitus-Kirche in Treffelhausen 35 Böhmenkirch Landkreis Göppingen Gasthof zum Rössle 89558 Böhmenkirch-Steinekirch, Albstr., Tel. 0 73 32/52 62 Gaststätte Obere Roggenmühle 89558 Böhmenkirch-Steinenkirch, Tel. 0 73 31/6 19 45 Hirsch 89558 Böhmenkirch-Schnittlingen, Treffelhauser Str. 2, Tel. 0 73 32/55 10 Landgasthof Rose 89558 Böhmenkirch, Wörnaustr. 1, Tel. 0 73 32/65 75 Pizzeria Fantasia 89558 Böhmenkirch, Haupstr. 70, Tel. 0 73 32/45 95 Restaurant Heidehofstüble 89558 Böhmenkirch-Heidhöfe, Tel. 0 73 32/61 15 Zur Einkehr 89558 Böhmenkirch-Heidhöfe, Kolomanstr. 3, Tel. 0 73 32/62 26 Zum Schnapper 89558 Böhmenkirch-Treffelhausen, Roggentalstr. 36, Tel. 0 73 32/45 93 Gepflegte Gastronomie Gasthaus zum Adler 89558 Böhmenkirch-Treffelhausen, Roggentalstr. 28, Tel. 0 73 32/65 12 Gasthaus Lamm 89558 Böhmenkirch-Treffelhausen, Hubstr. 4, Tel. 0 73 32/54 68 Gasthaus zum Lamm 89558 Böhmenkirch, Kirchstr. 8, Tel. 0 73 32/52 43 Gasthaus Linde 89558 Böhmenkirch-Steinenkirch, Tel. 0 73 32/65 04 IHR PARTNER Für Wohnen in unserer Stadt • • • • • Wohnimmobilien vom Ein- bis Mehrfamilienhaus Technischer und kaufmännischer Gebäudeservice Interessante Kapitalanlageobjekte Gewerbeimmobilien WEG-Verwaltung Rufen Sie uns an! Telefon 0 71 61/60 08-25 Telefax 0 71 61/60 08-29 Im Zentrum – „Am Storchen” www.wgg.de . E-Mail: info@wgg.de D a s Ko m m u n a l e Wo h n u n g s u n t e r n e h m e n . Wohnbau GmbH Göppingen Grabenstraße 42 . 73033 Göppingen 36 Landkreis Göppingen Börtlingen Höhenlage: 460 m Einwohner. ca. 1 800 Teilorte: Breech, Zell Anschrift Gemeindeverwaltung und Tourist-Information Bürgermeisteramt 73104 Börtlingen, Hauptstr. 54 Tel. 0 71 61/95 33 10 Fax 0 71 61/95 33 120 E-Mail: rathaus@boertlingen. de Internet: www.boertlingen.de Fast die Hälfte der Gemarkungsfläche ist mit Wäldern bewachsen. Sehenswert ist der neugeschaffene Dorfplatz mit Brunnen hinter dem Rathaus. Bei den Kreiswettbewerben „Unser Dorf soll schöner werden“ wurden wiederholt 1. Plätze belegt. Die 1 800 Einwohner behaupten von sich stolz: „Das Dorf, in dem sich’s leben lässt“. Die Weihe einer Kirche „Bertnang“ im Jahre 1202 gilt als erste Nennung Börtlingens. Die Geschicke des Ortes waren mit der Geschichte des Klosters Adelberg eng verknüpft. Mit der Reformation kam Börtlingen zusammen mit Adelberg zu Württemberg. Bis 1807 gehörte es zum Kloster-Oberamt Adelberg und danach zum weltlichen Oberamt Göppingen. Bei Kunstkennern ist Börtlingen vor allem wegen seiner Ölbergkapelle bekannt, die stammt mit ihrem spätgotischen Ölberg aus der Zeit um 1510. Der Ölberg Börtlingen ist in seiner ursprünglichen Aufstellung und Umgebung Dorfplatz mit Brunnen in Börtlingen Die besondere landschaftliche Lage lädt zum Wandern ein Börtlingen vorgestellt Die dörfliche Wohngemeinde mit ihren Ortsteilen Breech und Zell zieht sich auf einer schmalen Liasplatte des östlichen Schurwaldes hin. Die besondere landschaftliche Lage lädt auf der Hochebene mit herrlichen Ausblicken sowohl auf die Schwäbische Alb als auch ins Remstal genauso zum Wandern ein, wie die naturnahen Täler Marbachtal und Kohlbachtal. erhalten geblieben. An der prägnantesten Stelle des Dorfes steht die evangelische Johanneskirche aus dem 15. Jahrhundert. Früher waren viele Bewohner von Börtlingen mit der Herstellung von Dachschindeln beschäftigt, von daher wurden die Börtlinger in der Umgebung allgemein „Schendelesmacher“ genannt. Blick auf die Gemeinde Börtlingen 37 Börtlingen Landkreis Göppingen Radsport / Wandern Schöne Rad- und Wanderwege im Marbach- und Kohlbachtal und am Kaisersträßle, vorbei an idyllisch gelegenen Aussiedlerhöfen, mit Rundblick über die Albkette vom Rosenstein bis zum Hohenneuffen. Tennis Tennisplatz an der Haupstraße hinter der Turn- und Festhalle Freizeitgestaltung Bäder Lehrschwimmbecken in der Paul-RothSchule Ferien auf dem Bauernhof In Aussiedlerhöfen rund um Börtlingen möglich. Gepflegte Gastronomie Landgasthof Löwen 73104 Börtlingen, Hauptstr. 36, Tel. 0 71 61/5 34 55 Landgasthaus Rose 73104 Börtlingen-Zell, Birenbacher Str. 2, Tel. 0 71 61/50 08 88 Sehenswürdigkeiten Ölbergkapelle im Kirchenhof der evangelischen Johanneskirche Evangelische Johanneskirche aus dem 15. Jahrhundert an der Kirchstr. Dorfbrunnen und Dorfplatz beim Rathaus Schafe als Landschaftspfleger Wasserturm an der K 1408 Erholen Sie sich in einem besonderen Ambiente und genießen Sie die persönliche Atmosphäre. Der Badhof ist ein 125 Jahre alter Gutshof und seit drei Generationen ein Familienbetrieb. Unsere modernen Zimmer sind mit geräumigem Bad, Telefon und Kabel-TV ausgestattet. Einmalige Anbindung an das Thermalbad und den Kurpark (200 m). 38 Badhof Pension am Kurpark Badhof, 73087 Bad Boll Telefon 0 71 64/90 20 06, Telefax 90 20 08 Landkreis Göppingen Donzdorf Höhenlage: 406–749 m Einwohner: ca. 11 500 Teilorte: Reichenbach unter Rechberg, Winzingen Anschrift Stadtverwaltung und Tourist-Information Fremdenverkehrsamt 73072 Donzdorf, Im Schloss 1–4 Tel. 0 71 62/9 22-3 01 Fax 0 71 62/9 22-5 21 E-Mail: stadt@donzdorf. de Als einer der Schwerpunkte der kommunalen Arbeit hat die Stadt Donzdorf in den letzten Jahren zusammen mit der katholischen Kirchengemeinde die Stadthalle / Martinushaus – Katholisches Gemeindezentrum errichtet. Dieses Gebäude steht für kulturelle Veranstaltungen der Stadt, der Kirche und der Vereine zur Verfügung. Die Stadt hat das Gräflich von Rechberg’sche Schlossareal erworben, das als neues kommunikatives Zentrum der Öffentlichkeit zur Verfügung steht. Damit kann sich in Donzdorf eine Stadtmitte entwickeln, die Lebensqualität und Urbanität in hohem Maße vereinigt. Von der bewegten Vergangenheit zeugen Burgen, Schlösser und Ruinen in nächster Nähe. Der kunstgeschichtlich interessierte Besucher und Heimatfreund findet zahlreiche Sehenswürdigkeiten. Sehenswert ist die St. Martinuskirche aus dem 15. Jahrhundert mit der Gruft des Rechberg’schen Geschlechts, das ehemalige Schloss des Grafen von Rechberg Donzdorf vorgestellt Mit den Stadtteilen Reichenbach u. R. und Winzingen zählt Donzdorf heute etwa 11 500 Einwohner und wurde am 1. Mai 1976 zur Stadt erhoben. Im Jahre 1275 wurde Donzdorf in der Zehntsteuerliste der Diözese Konstanz erstmals urkundlich erwähnt. Die Gründung muss aber wesentlich früher erfolgt sein, denn im Jahre 1964 wurde ein alter Alemannenfriedhof freigelegt. Hundert Gräber mit teils sehr schönen Beigaben zwischen 600 und 700 nach Christus wurden aufgedeckt. Bis 1602 waren die Grafen von Helfenstein in Donzdorf begütert. Nach und nach gelang es den Grafen von Rechberg, deren Besitzungen zu erwerben. Durch Teilungen und Erbschaften kamen umfangreiche Besitzungen an die Wernau und nach Specht-Bubenheim. Von 1735 bis 1745 besaß Württemberg Teile des Ortes. 1797 wurden die Grafen von Rechberg alleiniger Ortsherr. 1806 fiel Donzdorf an Bayern und seit 1810 gehört es zu Württemberg. Rathaus, ehemals Schloss der Grafen von Rechberg, mit dem Ausgangspunkt (Sonnenmodell) des astronomischen Lehrpfades Der Stadtteil Reichenbach u. R. liegt in einem Seitental, am Osthang des Rehgebirges. Auf der Markung Reichenbach u. R. liegt das Hofgut Ramsberg. Dieses wird 1270 erstmals erwähnt. Aus dieser Zeit stammt noch die kreuzrippengewölbte Tyrnitz, der einstige Aufenthaltsraum der Burgmannschaft. Heute ist das Hofgut in Privatbesitz. Der Stadtteil Winzingen liegt im Grenzbereich der Landkreise Göppingen und Ostalbkreis. Im Osten wie im Westen wird das Winzinger Tal von bewaldeten Hängen umgeben. Schlossgarten 39 Donzdorf aus dem 15. Jahrhundert (heute Verwaltungszentrum), Schloss Ramsberg, die Laurentiuskapelle in Hürbelsbach aus dem 9. Jahrhundert sowie verschiedene alte Kapellen und die Pfarrkirchen in den Stadtteilen. Wandern/Rad fahren Zahlreiche Wanderwege in der Umgebung und auf dem Messelberg laden zu ausgiebigen Touren ein. Wintersport Zahlreiche Abfahrtsmöglichkeiten in der Umgebung sowie Langlauf auf gespurten Loipen. Skilifte im Skigebiet Degenfeld. Landkreis Göppingen St.-Georgs-Kapelle Unterweckerstell Friedhofskapelle St. Barbara Messelstein auf dem Messelberg Burg und Burgkapelle Schloss Ramsberg Schloss Winzingen Pfarrkirche St. Sebastian und Rochus in Winzingen Veranstaltungen Donzdorfer Fasnet Dia- und Filmvorträge Dichterlesungen Führungen entlang des astronomischen Lehrpfades Klassische und geistliche Konzerte Blick auf Donzdorf mit St. Martinuskirche Gepflegte Gastronomie Castello 73072 Donzdorf, Schloss 1, Tel. 0 71 62/92 97 00 Bellini Ristorante-Pizzeria 73072 Donzdorf, Hauptstr., Tel. 0 71 62/2 54 55 Bürgerstüble 73072 Donzdorf-Reichenbach, Querweg 15, Tel. 0 71 62/2 95 39 Gasthof Gumpen 73072 Donzdorf, Beim Rossgumpen 5, Tel. 0 71 62/28 25 Gasthof Krone 73072 Donzdorf, Tel. 0 71 62/2 99 10 Gasthof Stern 73072 Donzdorf, Hauptstr. 66, Tel. 0 71 62/2 99 70 Gasthof Traube 73072 Donzdorf, Seitzenbachstr. 9, Tel. 0 71 62/2 99 23 Golfclub Hohenstaufen 73072 Donzdorf, Unter dem Ramsberg, Tel. 0 71 62/26 24 73 Kleinkunstveranstaltungen Schlossführungen Serenadenabende Freizeitgestaltung Drachenflug Gute Startpositionen von den Höhenlagen Golf Großgolfanlage, 18-Loch, am Stadtrand Kegeln Kegelbahnen der örtlichen Gastronomie Reiten Reiterhof mit Reithalle Schwimmen Beheiztes Freibad, Hallenbad Tennis Tennisplätze und Tennishalle Tanzveranstaltungen Verschiedene Ausflugsfahrten Volksmusik- und Heimatabende Informationen und das aktuelle Veranstaltungsprogramm erhalten Sie beim Kulturamt der Stadt Donzdorf. Sehenswürdigkeiten St. Martinuskirche Das ehemalige Schloss der Grafen von Rechberg und Rothenlöwen St.-Laurentius-Kapelle Hürbelsbach St.-Peter-Kapelle Grünbach 40 Donzdorf Höhengaststätte Berghof 73072 Donzdorf, Tel. 0 71 62/2 12 09 Hotel-Restaurant Becher 73072 Donzdorf, Schloss 7, Tel. 0 71 62/2 00 50 Hotel-Restaurant Kuchalber Hof 73072 Donzdorf, Kuchalb 10, Tel. 0 71 62/9 40 94-0 Landhaus am Rehwald 73072 Donzdorf, Schurenhof 5, Tel. 0 71 65/16 00 Lindenhof 73072 Donzdorf, Graf-Rechberg-Str. 17, Tel. 0 71 62/2 42 44 Ristorante La Carrozza 73072 Donzdorf, Leinwiesenstr. 19, Tel. 0 71 62/2 11 72 Waldheim 73072 Donzdorf, Herrengartenstr. 16, Tel. 0 71 62/2 92 70 Landkreis Göppingen Sozialstation St. Martinus caritas Donzdorf Hauptstraße 60 · 73072 Donzdorf Telefon 0 71 62/9 12 23-0 Telefax 0 71 62/9 12 23-26 Einzugsbereich: Donzdorf · Lauterstein · Böhmenkirch Häusliche Krankenund Altenpflege Tagesbetreuung Essen auf Rädern Landgasthof Lindenhof Karl Köpf Montag Ruhetag Graf-Rechberg-Straße 17 73072 Donzdorf Telefon 0 71 62/2 42 44 Telefax 0 71 62/2 59 91 zuhause helfen pflegen beraten Alles aus einer Hand 41 Landkreis Göppingen Lauterstein Höhenlage: 390–430 m Einwohner. ca. 2 900 Teilorte: Nenningen, Weißenstein Anschrift Gemeindeverwaltung und Tourist-Information Bürgermeisteramt 73111 Lauterstein, Hauptstr. 75 Tel. 0 73 32/96 69-0 Fax 0 73 32/96 69-27 Am Talende zwischen dem „Schwarzhorn“ und dem „Kalten Feld“ findet man die romantische Reiterles-Kapelle. Ein im Jahre 1978 angelegtes Hochwasser-Rückhaltebecken hat sich sehr gut in die Landschaft eingebettet und stellt heute ein lohnendes Wander- und Naherholungsziel inmitten eines Naturschutzgebietes dar. Zu einem ehemaligen rechbergischen Residenzstädtchen gehörte der heutige Stadtteil Weißenstein. Dominierend ist das Schloss Weißenstein aus dem 15. Jahrhundert, das im 17. Jahrhundert in seine heutige Form gebracht wurde. Das Schloss ist durch einen gedeckten Gang direkt mit der darunter befindlichen katholischen Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt verbunden. Besonders prachtvoll und von besonderem Reiz ist der Deckenstuck mit seinen Putten, die Laubgewinde tragen, und die Deckenmalerei von Konrad Huber. Lauterstein vorgestellt Am Grenzpunkt der Kreisgrenzen Göppingen, Heidenheim und Ostalb – also genau im Herzen des Stauferlandes – liegt die Stadt Lauterstein. Die Stadt gliedert sich in zwei Stadtteile: Nenningen und Weißenstein. Nördlich des Stadtteils Nenningen fand zu Beginn des 7. Jahrhunderts eine große Schlacht zwischen Heiden und Christen statt. Zur Erinnerung trägt dieses Gebiet heute den Namen Christental. Schloss Weißenstein Freundliche Wander- und Radwege laden dazu ein, eine idyllische Gegend auf besondere Weise kennen zu lernen. Die örtlichen Vereine haben ein breites Betätigungsfeld für jeden Besucher, der sich im Winter bei günstigen Schneeverhältnissen an kilometerlangen gespurten Loipen austoben kann. In einmaliger Lage: Weißenstein Christental bei Nenningen 42 Lauterstein Landkreis Göppingen Freizeitgestaltung Ballsport Möglichkeiten bieten die örtlichen Vereine Schwimmen Freibad an der Alten Steige in Weißenstein Wandern / Radwandern Verschiedene Wegstrecken stehen in weitem Umkreis zur Verfügung Sehenswürdigkeiten – in Nenningen Friedhofskapelle mit der Pieta Ignaz Günthers aus dem Jahre 1774 – in Weißenstein Felsnadel des Beutelfelsens bei Weißenstein Schloss Weißenstein mit prachtvollem Bauwerk aus dem 15. Jahrhundert Stadtpfarrkirche Mariä Himmelfahrt mit elegantem Deckenstuck und Deckenbildern von Konrad Huber Gepflegte Gastronomie Cafe Sonnenhalde ´ 73111 Lauterstein-Weißenstein, Im Heges 42, Tel. 0 73 32/52 20 Gasthaus Hirsch 73111 Lauterstein-Nenningen, Hauptstr. 23, Tel. 0 73 32/92 15 25 Gasthaus Krone 73111 Lauterstein-Weißenstein, Hauptstr. 256, Tel. 0 73 32/54 66 Pieta – Friedhofskapelle Nenningen Gasthaus Linde 73111 Lauterstein-Weißenstein, Im Städtle 17, Tel. 0 73 32/53 69 Gasthaus Schielein 73111 Lauterstein-Weißenstein, Im Städtle, Tel. 0 73 32/58 25 Landgasthof Heldenberg 73111 Lauterstein-Nenningen, Am Heldenberg 1, Tel. 0 73 32/66 61 Freibad Weißenstein Katholische Pfarrkirche St. Martinus mit Bildwerk der Zeit um 1350 Reiterles-Kapelle beim „Kalten Feld“ Stausee im Naturschutzgebiet Stadtpläne, Stadtund Wanderpläne aus dem kartografischen Fachverlag Städte-Verlag E. v. Wagner & J. Mitterhuber GmbH Steinbeisstraße 9 · D-70736 Fellbach Telefon 07 11/57 62-01 · Fax 07 11/57 62-1 99 www.staedte-verlag.de 43 Landkreis Göppingen Ottenbach Höhenlage: 399 m Einwohner: ca. 2 390 Teilort: Kitzen Anschrift der Gemeindeverwaltung Bürgermeisteramt 73113 Ottenbach, Schulstr. 10 Tel. 0 71 65/9 12 91-0 Fax 0 71 65/9 12 91-4 E-Mail: info@ottenbach.de Internet: www.ottenbach.de Hier erhalten Sie auch weitere Informationen über Unterkunftsmöglichkeiten und Gastronomie. Die Geschichtsforschung lässt die Annahme zu, dass Ottenbach anfangs eines der Stammgüter der Staufer war. Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Gemeinde und vor allem auch einzelne Gehöfte unter den verschiedensten weltlichen und geistlichen Herrschaften verwaltet. Die Ortsherrschaft teilten sich die Familie der Rechberger, die den umfangreichsten Besitz hatte, das Kloster Lorch, die Stiftsverwaltung Oberhofen bei Göppingen, die Grafen Degenfeld sowie das Haus Württemberg. 1825 verfügte die Regierung des Königreichs von Württemberg, dass Ottenbach berechtigt sei, eine eigene Schultheißerei zu bilden. Ottenbach wurde selbständige Gemeinde. Die Herkunft des Namens „Ottenbach“ kann heute nicht klar bestimmt werden. Er könnte sich von „Aucht“, dies bedeutet „Nachtweide“, ableiten. Die Gemeinde Ottenbach mit 2 390 Einwohnern liegt im Talkessel der Krumm, landschaftlich reizvoll gelegen zu Füßen der Kaiserberge Hohenstaufen und Hohenrechberg. 45 Einzelgehöfte, größtenteils noch landwirtschaftlich betrieben, liegen im Tal verstreut. Sie haben dem Ort den Namen „Göppinger Allgäu“ eingebracht. Arbeitsplätze sind überwiegend im Filstal (Salach, Eislingen, Göppingen) vorhanden, ca. 6–10 km entfernt. Grundschule und Kindergärten sind am Ort, weiterführende Schulen gibt es in Salach und Eislingen. Ein reges Vereinsleben und zahlreiche Sport- und Musikveranstaltungen bieten vielfältige Möglichkeiten zur Freizeitgestaltung. Durch die landschaftlich herrliche Lage und die Nähe zu Industriegebieten ist Ottenbach ein begehrter Wohnstandort. Die Gesamtmarkung ist heute ca. 1 200 ha groß. Ottenbach vorgestellt Ottenbach wurde wie sieben weitere Gemeinden aus dem Landkreis Göppingen, die zur Diözese Konstanz gehörten, erstmals 1275 im „liber decimationis“, eine Art Steuerregister, erwähnt. Distel Blick auf Ottenbach mit Hohenstaufen (links) Kapelle beim Saurenhof (rechts) 44 freecall (0800) 762 22 22 oder www.vinzenz.de VINZENZ THERME BAD DITZENBACH THERMAL - MINERAL - BEWEGUNGSBAD Kino Staufen 1 Staufen 2 Staufen 3 Staufen 4 Staufen 5 Staufen 6 Staufen 7 Plätze 400 Plätze 74 Plätze 112 Plätze 284 Plätze 307 Plätze 202 Plätze 120 Plätze Leinwandgröße 70 qm 10 qm 10 qm 80 qm 50 qm 50 qm 35 qm Tonsystem SRD/DTS SRD SRD SRD/DTS STAUFENMOVIEPLEX 1–7 W. Huttenlocher & Söhne GmbH + Co.KG Poststraße 36 · 73033 Göppingen Telefon 0 71 61/7 36 20 · Telefax 0 71 61/6 87 17 Homepage: http://www.mmk.de/staufen-mcc/ SDDS/ SRD/DTS SRD/DTS/ SRD 45 Landkreis Göppingen Rechberghausen Höhenlage: 320–420 m Einwohner: ca. 5 400 Teilort: Oberhausen Anschrift Gemeindeverwaltung und Tourist-Information Bürgermeisteramt 73098 Rechberghausen, Amtsgasse 4 Tel. 0 71 61/5 01-0 Fax 0 71 61/5 01-11 bischen Alb und an der Grenze zum Östlichen Schurwald birgt einen hohen Wohnund Freizeitwert in sich. Seit 1971 ist Rechberghausen Sitz des Gemeindeverwaltungsverbandes Östlicher Schurwald, dem auch die Gemeinden Adelberg, Birenbach und Börtlingen angehören. Zusammen mit den Gemeinden Adelberg und Börtlingen wurde 1990 die Schurwald-Musikschule gegründet. Eine mittelalterlich anmutende Marktidylle im ehemaligen Städtlein, der originell restaurierte Ochsensaal mit Tonnengewölbe, das großzügig ausgebaute Stadion mit einer leichtathletischen Kampfbahn Typ B, „Sportpark Lindach“, ständige wöchentliche Theateraufführungen im „Theater am Bahnhof“, Kunst- und Kulturausstellungen in der „Kulturmühle“ und die katholische öffentliche Schlossmarktbücherei sind starke Anziehungspunkte. Dazu zählen auch der samstägliche Wochenmarkt sowie die jährlich stattfindenden Märkte für „Kunst und Kreativität“ sowie der Flohmarkt. Rechberghausen vorgestellt Die Gemeinde Rechberghausen wurde 1245 erstmals als „Husen“ urkundlich erwähnt. Sie bestand ursprünglich aus Städtchen und Dorf. Das vorgelagerte Dorf dürfte jedoch schon im 7. und 8. Jahrhundert entstanden sein. Unter den zahlreichen wechselnden Besitzern taucht immer wieder eine Linie der Herren von Rechberg auf. Von diesen ging der Ort 1789/90 an die Grafen von Degenfeld-Schönburg und 1806 an Württemberg über. 1525 wurden Burg und Städtchen während des Bauernkrieges teilweise zerstört. Seit 1938 ist der Ort, der mittlerweile auf noch ungeklärte Weise seine Stadtrechte verloren hat, dem Landkreis Göppingen zugeordnet. Sehenswerte Kulturdenkmäler sind das 1721 erbaute, heute als Rathaus genutzte Neue Schloss mit dem rechbergischen Wappen über dem Eingang, die katholische Friedhofskapelle St. Michael aus dem Jahre 1707 mit rankenverziertem Gestühl, das Obere Tor, welches das Das „Obere Tor“ – das einzig erhaltene Stadttor aus dem Mittelalter einzige erhaltene historische Stadttor im Kreis ist, und Tor und Kapelle im Schlosshof der 1685 niedergebrannten Burg. Die landschaftlich schöne Lage von Rechberghausen im Vorland der Schwä- Ein Spaziergang führt Sie an den Schlosshof-See 46 Rechberghausen Landkreis Göppingen Freizeitgestaltung Freizeit an den Stauseen Hallen- und Freiluft-Tennisanlagen Kegelbahnen Ausgebauter Radweg auf der alten Zugstrecke Göppingen-Schwäbisch Gmünd Gute Wander- und Spazierwege Gemeinde Rechberghausen Hochzeitsservice „Rund um die Uhr“ Das freundliche Hochzeitsstandesamt in Rechberghausen macht`s möglich Veranstaltungen Schlosskeller Ochsensaal Ausstellungen in der Kulturmühle Jazzveranstaltungen, regelmäßig Theaterbesuch im „Theater im Bahnhof“ Tradioneller Fasnetsumzug am Fastnachtsdienstag mit dem Musikverein Weihnachtsmarkt rund um den Kirchplatz Haug-Erkinger-Festsaal Informationen unter: 07161-501-0 www.rechberghausen.de Sehenswürdigkeiten Rathaus – ehemaliges 1721 erbautes Neues Schloss mit rechbergischem Wappen Friedhofskapelle St. Michael Das „Obere Tor“ – einziges erhaltenes Stadttor aus dem Mittelalter Kapelle im Schlosshof Gepflegte Gastronomie Fidelio im Haus der Musik 73098 Rechberghausen, Im Töbele 3, Tel. 0 71 61/5 15 33 Gasthaus Grüner Baum 73098 Rechberghausen, Lorcher Str. 51, Tel. 0 71 61/54 62 Gasthaus Krone 73098 Rechberghausen, Hauptstr. 46, Tel. 0 71 61/5 38 58 Gaststätte Sportpark Lindach 73098 Rechberghausen, Am Desenbach 6, Tel. 0 71 61/5 19 23 Restaurant-Musikbar Alte Station 73098 Rechberghausen, Bahnhofstr. 25, Tel. 0 71 61/5 33 30 Restaurant zum Roten Ochsen 73098 Rechberghausen, Hauptstr. 49, Tel. 0 71 61/5 13 93 Ristorante Pizzeria Alte Post 73098 Rechberghausen, Faurndauer Str. 13, Tel. 0 71 61/95 16 67 Schlosscafe ´ 73098 Rechberghausen, Schlossmarkt 4, Tel. 0 71 61/5 73 00 Taverne Kreta TV-Clubhaus 73098 Rechberghausen, Ebene 14, Tel. 0 71 61/5 12 88 TV-Hallengaststätte 73098 Rechberghausen, Hallenstr. 9, Tel. 0 71 61/5 11 40 47 Landkreis Göppingen Schlat Höhenlage: 413–700 m Einwohner: ca. 1 700 Teilorte: keine Anschrift Gemeindeverwaltung und Tourist-Information Bürgermeisteramt 73114 Schlat, Hauptstr. 2 Tel. 0 71 61/9 87 39 70 Fax 0 71 61/98 73 97 77 Beim Landeswettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“ ist Schlat mehrfach mit Medaillen, darunter auch der Goldmedaille, ausgezeichnet worden. Sehenswürdigkeiten Aussichtsmöglichkeiten auf dem Fuchseck und dem Wasserberg Altes Backhaus in der Ortsmitte Freizeitgestaltung Langlauf Auf gespurten Loipen Radsport / Wandern Schöne Rad- und Wanderwege führen vorbei an idyllischen landwirtschaftlichen Anwesen und laden zum Picknick ein Wanderherberge des Schwäbischen Albvereins auf dem Wasserberg Gepflegte Gastronomie Gasthaus Krone „Messerle“ 73114 Schlat, Fuchseckstr. 10, Tel. 0 71 61/81 50 50 Gasthof Lamm Übernachtungsmöglichkeit 73114 Schlat, Eschenbacher Str. 1, Tel. 0 71 61/99 90 20 Rommentaler Burgstüble Übernachtungsmöglichkeit 73114 Schlat, Burgstr. 8, Tel. 0 71 61/99 90 40 Schlat vorgestellt Die naturbelassene Idylle der kleinen Ortschaft am Rande der Schwäbischen Alb lädt seine Gäste und Besucher auf eine ganz besondere Art ein. Durchwandern Sie eines der schönsten Gebiete im Landkreis Göppingen. Starten Sie zu einer der von vielen Ausflugsgästen beliebten Höhenwanderungen auf das Fuchseck und den Wasserberg. Die herrliche Aussicht über das Voralbgebiet, die drei Kaiserberge Hohenstaufen, Stuifen und Rechberg bis hin über das Stauferland werden Ihnen in schöner Erinnerung bleiben. Schlat gilt als die Nahtstelle zwischen Stauferland und Albaufstieg. Das milde Klima sorgt dafür, dass sich in den Wintermonaten rund um Schlat ein Wintersportgebiet für Langläufer von seiner schönsten Seite zeigt. Im Wasserberg-Haus, das unter der Regie des Schwäbischen Albvereins steht, kann problemlos übernachtet werden. Da dieses Wanderheim nicht mit dem Auto erreichbar ist, versteht es sich, dass hier an den Wanderabenden eine hervorragende Stimmung aufkommt – schließlich muss kein Gast an die Heimfahrt denken. Bauer mit erfrischendem Most Backhaus August 1989 – kurz vor dem Umbau 48 Beliebtes Ausflugs- und Wanderziel mit bekannt guter schwäbischer Küche – Montag und Dienstag Ruhetag – Familie Schaffer · Telefon 0 71 62/72 24 73333 Gingen an der Fils (Grünenberg) (an der Straße nach Unterböhringen) ovoPrint ovoPrint ovoPrint ovoPrint ovoPrint ovoPrint ovoPrint ovoPrint ovoPrint ovoPrint ovoPrint ovoPrint ovoPrint ovoPrint ovoPrint ovoPrint ovoPrint ovoPrint ovoPrint ovoPrint ovoPrint ovoPrint P i t Leistung zeigen sinnvoll werben NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint N P i t NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint N P i t NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint NovoPrint N P i t NovoPri NovoPri NovoPri NovoPri NovoPri NovoPri NovoPri NovoPri NovoPri NovoPri NovoPri NovoPri NovoPri NovoPri NovoPri NovoPri NovoPri NovoPri NovoPri NovoPri NovoPri NovoPri N P i 49 Landkreis Göppingen Wäschenbeuren Höhenlage: 390–430 m Einwohner: ca. 3 760 Teilorte: Beutenmühle, Krettenhof, Lindenbronn, Schützenhof, Wäscherhof, Ziegelhütte Anschrift der Gemeindeverwaltung und Tourist-Information Bürgermeisteramt 73116 Wäschenbeuren, Rathausstr. 1 Tel. 0 71 72/92 65 50 Fax 0 71 72/9 26 55-19 Internet: www.waeschenbeuren.de Die Hochfläche grenzt an die östlichen Ausläufer des Schurwaldes, die der von Fils- und Remstal eingeschlossenen Landschaft ihren eigenen Charakter gibt. Der Ort liegt verkehrsgünstig an der B 297 Göppingen-Lorch-Schwäbisch Gmünd. Nahe der Ortschaft findet man das Wäscherschloss, welches nach 1200 als Ministerialenburg des Hohenstaufens erbaut wurde. Eine malerische Anlage und Beispiel einer sehr gut erhaltenen staufischen Ritterburg, die durch eine zwei Meter starke und fast zehn Meter lange Umfassungsmauer aus hellbraunen Buckelquadern geschützt ist. Für den jeweiligen Besitzer des Rittergutes Wäschenbeuren wurde 1588 das ehemalige Amtshaus am Marktplatz erbaut. Auch dieses Schlösschen mit seiner erkergeschmückten Fassade ist heute Zeugnis alter Fachwerkbaukunst. Es bildet zusammen mit der katholischen Pfarrkirche den Kern der alten Dorfanlage. Schloss Wäscherburg Wäschenbeuren vorgestellt Unweit dem Kaiserberg Hohenstaufen, direkt an der „Straße der Staufer“, liegt die 1271 als „Buron“ erstmals urkundlich erwähnte Ortschaft Wäschenbeuren, die geschichtlich eng mit der alten Stauferburg verbunden ist. Freizeitgestaltung Rad fahren Ideal ist der Stauferland-Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse GöppingenSchwäbisch Gmünd oder das ausgeschilderte Radwegnetz. Wandern Vielfältige Wandermöglichkeiten stehen bereit. Wanderwege zum Hohenstaufen und zur Spielburg oder über das Wäscherschloss ins Beutental nach Lorch. Von den vielen Wanderparkplätzen aus führen ausgeschilderte Rundwanderwege durch die nähere und weitere Umgebung. Veranstaltungen Abwechslungsreiches Kulturprogramm in der Gemeinde und im Wäscherschloss Fasnetumzug am Fasnetsamstag Blick auf Wäschenbeuren Maibaum-Brunnen Pfingstmarkt am Pfingstmontag 50 Wäschenbeuren Landkreis Göppingen Sehenswürdigkeiten Wäscherschloss mit Staufer-Gedächtnisstätte und heimatgeschichtlichem Museum, Tel. 0 71 72/62 32 Rathausbrunnen Katholische Pfarrkirche mit gotischem Chor Altes Amtshaus am Marktplatz Gepflegte Gastronomie Gasthaus Krone 73116 Wäschenbeuren, Kronengasse 2, Tel. 0 71 72/18 87 73 Tindaris 73116 Wäschenbeuren, Hetzengasse 6, Tel. 0 71 72/53 57 Turnhallengaststätte 73116 Wäschenbeuren, Maitiser Str. 16, Tel. 0 71 72/61 88 Wäscherschloss 73116 Wäschenbeuren, Wäscherhof 2, Tel. 0 71 72/73 70 51 Landkreis Göppingen Wangen Höhenlage: 350–440 m Einwohner: ca. 3 400 Teilort: Oberwälden Anschrift Gemeindeverwaltung und Tourist-Information Bürgermeisteramt 73117 Wangen, Pfarrberg 2 Tel. 0 71 61/9 14 18-0 Fax 0 71 61/9 14 18-33 Wangens Bürgermeister ist stolz auf seine Bevölkerung, denn ohne deren Mithilfe und den Einsatz der Gemeindeverwaltung wäre dieser Erfolg sicher nicht eingetreten. Die Vielzahl der örtlichen Vereine deckt jede Art der sportlichen und kulturellen Ambitionen ab und reicht von den Turnund Ballsportarten über Wandern bis zu Musik und Gesang – und das nicht nur für die „Einheimischen“. Auch die Besucher Wangens sind jederzeit bei den Vereinen willkommen. Die ausgezeichnete Gastronomie bietet ihren Gästen eine große Auswahl an kulinarischen Köstlichkeiten, die vom mehrgängigen Menü bis zum einfachen Bauernvesper alles enthalten. Oberwälden Wangen vorgestellt Wangen liegt äußerst reizvoll auf einer Anhöhe oberhalb des Filstals am Rande des Schurwaldes. Der herrliche Panoramablick auf die Schwäbische Alb reicht vom Rosenstein über die Drei-Kaiser-Berge bis zur Teck und Hohenneuffen. Wangener Linde, ein eindrucksvoller Aussichtspunkt, an schönen Wanderund Radwegen gelegen. Besonderes Baumwerk. Freizeitgestaltung Radsport / Wandern Gut ausgebaute Rad- und Wanderwege führen durch das Fils- und Remstal Sportmöglichkeiten Sportplatz, Kleinspielfeld, leichtathletische Anlagen, Tennisplätze, 3-FeldSporthalle im Sport- und Freizeitzentrum am Forstberg Gepflegte Gastronomie Gasthaus Krone 73117 Wangen-Oberwälden, Gartenstr. 2, Tel. 0 71 61/2 20 42 Gasthaus Lamm 73117 Wangen-Oberwälden, Schillerstr. 9, Tel. 0 71 61/2 45 30 Gasthaus Waldhorn 73117 Wangen, Hauptstr. 84, Tel. 0 71 61/1 45 48 Hotel-Restaurant Linde 73117 Wangen, Hauptstr. 30, Tel. 0 71 61/91 11 10 Hotel-Restaurant Ziegelei 73117 Wangen, Holzhäuser Str. 5, Tel. 0 71 61/2 35 00 Landgasthof Adler 73117 Wangen, Hauptstr. 103, Tel. 0 71 61/2 11 95 Obstbaumblüte bei Wangen Sehenswürdigkeiten Nikolauskirche (um 1300) in Oberwälden mit wertvollen Fresken im Chorraum (restauriert 1996) Evangelische Kirche in der Wangener Ortsmitte (spätgotischer Backsteinbau) Dreimal Landesgold in Folge, einmal Bundesbronze, einmal Bundessilber. Das ist die Bilanz des Wangener Ortsteils Oberwälden an der mehrmaligen Teilnahme am Wettbewerb „Unser Dorf soll schöner werden“. 52 Hauptstraße 30 · 73117 Wangen (GP) E-Mail: info@landhotel-linde-wangen.de Telefon 0 71 61/9 11 11-0 · Telefax 9 11 11-22 Internet: www.landhotel-linde-wangen.de Gegensätze ziehen sich an, das ist unbestritten – auch im Landhotel LINDE. Wir sind ein modernes BUSINESSHOTEL und traditionsreicher FAMILIENBETRIEB, lieben die Nähe zur STADT und ländliche RUHE, sind präpariert für härteste TAGUNGEN und schönste FEIERN. Herzlich willkommen im Landhotel LINDE. Ihre Familie Clement und das Team Landhotel LINDE Hotel – Restaurant Anneliese und Peter Seeger Historisches Gasthaus seit 1897. Weithin bekannt durch seine hervorragende schwäbische und internationale Küche sowie den einzigartigen Wildspezialitäten. Geschmackvoll und mit viel Liebe zum Detail eingerichtete Gasträume, wie die Jägerstube oder der blaue Salon, lassen heimelige Gefühle aufkommen. Die Gästezimmer sind mit stilvollen Bauernmöbeln eingerichtet. Holzhäuser Straße 5 • 73117 Wangen bei Göppingen • Telefon 0 71 61/2 35 00 • Telefax 2 67 11 53 Rein ins Vergnügen und jeden Tag Urlaub machen. Das Aquarena in Heidenheim bietet Badespaß von Januar bis Dezember. Fünf Schwimmbecken, drei Saunen mit großer Saunalandschaft, sieben Solarien, ein Fitnessbereich, dazu Shop und Restau- rants garantieren viele Stunden lang Spaß und fröhliches Freizeitvergnügen. Auch zielgerichtetes Schwimmtraining und Spitzensport sind möglich, denn das Aquarena verfügt über eines der wenigen olympiagerechten 50-Meter-Hallensportbecken in Süddeutschland. Mit 33 ° Wassertemperatur ist der Außenbereich zu jeder Jahreszeit ein wahrer Jungbrunnen und hält mit Massagedüsen, Schwallbrausen und Schwallpilz den Kreislauf in Schwung. Information: Hallenfreizeitbad Aquarena Friedrich-Pfenning-Straße 24 · 89518 Heidenheim Telefon 073 21/3 28-130 · Telefax 073 21/3 28-159 aquarena@stadtwerke-heidenheim.de www.stadtwerke-heidenheim.de 54 Heidenheim Höhenlage: 478–645 m Einwohner: ca. 51 000 Teilorte: Großkuchen, Mergelstetten, Oggenhausen, Schnaitheim Anschrift Tourist-Information Tourist-Information 89522 Heidenheim, Hauptstr. 34 Tel. 0 73 21/3 27-3 40 Fax 0 73 21/3 27-6 87 E-Mail: tourist-information@heidenheim.de Internet: www.heidenheim.de Das gegenwärtige Heidenheim, mit den Stadtteilen Schnaitheim, Mergelstetten, Großkuchen und Oggenhausen, mit dem Sitz weltberühmter Unternehmen, ist jedoch mehr als eine Stadt der Wirtschaft. Heidenheim ist eingebettet in eine bezaubernde Landschaft und gehört zu den waldreichsten Städten des Regierungsbezirks Stuttgart. Besonders erwähnenswert sind der Freizeitpark „Schloss Hellenstein“, die Opernfestspiele im Rittersaal des Schlosses und die Aufführungen des traditionsreichen Naturtheaters. Ein Fest der historischen Art bildet der Schäferlauf, der auf eine Urkunde des Herzogs Eberhard Ludwig von Württemberg aus dem Jahre 1723 zurückgeht. Die Burg Hellenstein brannte 1530 völlig aus und wurde in veränderter Form wiederhergestellt und während der Zeit des Herzogs Friedrich von Württemberg Schloss Hellenstein Heidenheim vorgestellt Die Stadt liegt auf uraltem Siedlungsboden. Die Spuren menschlicher Tätigkeit reichen 80 000 Jahre zurück. Die ältesten vollplastischen Kunstobjekte in der Geschichte der Menschheit (ca. 30 000 Jahre alt) stammen aus der Gegend von Heidenheim. Das römische Kastell und die Siedlung Aquileia in Heidenheim, erbaut um das Jahr 85–90 n. Chr. unter Kaiser Domitian, war bis zur weiteren Vorverlegung des Limes nach Norden Standort der rund 1000 Mann starken römischen Reitergruppe Ala II Flavia. Der Name der Stadt wird urkundlich erstmals in der zweiten Hälfte des 8. Jahrhunderts erwähnt. Aus der Burgsiedlung rund um Schloss Hellenstein entwickelte sich im Mittelalter die Stadt Heidenheim, der 1356 die Rechte einer Stadt verliehen wurden. Aus der alten Tradition der nachweisbaren Eisenverhüttung, Leinenweberei, Töpferei, Gerberei und Papiermacherei entwickelte sich im 19. Jahrhundert eine starke Industrie, die sich bis heute zum wirtschaftlichen Schwerpunkt Ostwürttembergs entwickelt hat. (1593–1608) großzügig erweitert: an der Nordflanke des Burgfelsens hat man die Schlosskirche, die Ober- und Burgvogtei und den Altanenbau errichtet. Die Knöpfleswäscherin Die Altstadt von Heidenheim Heute befinden sich im Schloss zwei Museen und ein Repräsentationssaal. Typisches Merkmal der Altstadt ist der langgezogene staufische Straßenmarkt. Sehenswerte Gebäude der Altstadt sind das ehemalige Dekanat von 1695, das alte Rathaus von 1846 und die einstige Stadtschreiberei von 1688, die Schlossapotheke und, auf der nördlichen Seite, die Michaelskirche von 1460. 55 Heidenheim Freizeitgestaltung Bäder Hallenfreizeitbad „Aquarena“ mit Saunatempel Waldfreibad mit 3 beheizten Becken, großer Park mit Baumbestand zum Erholen Freizeitpark Schloss Hellenstein mit Wildgehege Minigolf beim Waldfreibad Freizeitpark Hellenstein Rad fahren Brenztal-radorado ´ Schäferidylle Ein Wochenende beim Schäfer; Angebote erhalten Sie bei der TouristInformation Ski 2 Skilifte und 4 Pisten mit Flutlichtanlage 8 Skiloipen (rund 200 km) Waldspielplatz / Waldsportpfad Freizeitpark Hellenstein Sehenswürdigkeiten Burg und Schloss Hellenstein Die Altstadt am Fuße des Schlossfelsens Das ehemalige Dekanat (1695) Das alte Rathaus (1846) Die Stadtschreiberei (1688) Die Schlossapotheke Michaelskirche (1460) Pauluskirche (1895–98) „Türmle“, letzter Rest der Heidenheimer Stadtbefestigung „Schlössle“, ehemaliges Jagdschloss in Heidenheim-Schnaitheim Köhlerei in Großkuchen / Rotensohl Museum Schloss Hellenstein Museum im Römerbad Kunstmuseum Hermann-Voith-Galerie Museum für Kutschen, Chaisen, Karren; ein Zweigmuseum des Württembergischen Landesmuseums Stadtführungen – Anmeldung und Information unter Tel. 0 73 21/3 27-3 40 Museum für Kutschen, Chaisen, Karren Gepflegte Gastronomie Aquarera Restaurant Cafeteria 89522 Heidenheim, Friedrich-PfennigStr. 24, Tel. 0 73 21/4 08 00 Bäuchle Hotel-Restaurant 89522 Heidenheim, Friedenstr. 14, Tel. 0 73 21/2 30 91 Bella Napoli 89522 Heidenheim, Bahnhofstr. 17, Tel. 0 73 21/2 21 64 China-Restaurant Fook Lam Mun 89522 Heidenheim, Plouquetstr. 28, Tel. 0 73 21/2 58 25 Da Carlo, Ristorante – Cafe – Bar ´ 89522 Heidenheim, Hauptstr. 81, Tel. 0 73 21/92 42 92 Delphi-Restaurant 89522 Heidenheim, Wilhelmstr. 80, Tel. 0 73 21/4 56 62 Grüner Baum 89522 Heidenheim, St.-Pöltener-Str. 1, Tel. 0 73 21/2 00 04 Veranstaltungen Konzerte – im Konzerthaus, Marstall Schloss Hellenstein, Festsaal Freie Waldorfschule und im Musikpavillon Naturtheater – Heidenheimer Volksschauspiele Opernfestspiele (Freilichtspiele) auf Schloss Hellenstein Schäferlauf – alle zwei Jahre (siehe Foto) 56 Heiden-Spaß in Heidenheim … … rund um Schloss Hellenstein • • • • • Opernfestspiele im Freilicht-Rittersaal Heidenheimer Volkschauspiele im Naturtheater Museum für Kutschen, Chaisen, Karren Museum Schloss Hellenstein Freizeitpark mit Wildgehege Information: Tourist-Information Heidenheim Hauptstraße 34 89522 Heidenheim Tel. 073 21/3 27-3 40 Fax 073 21/3 27-6 87 … und in der Stadt • • • • • Museum im Römerbad Kunstmuseum Galerie der Stadt Altstadt mit Fußgängerzone Hallenfreizeitbad „Aquarena“ Waldfreibad 57 Heidenheim Hirsch 89522 Heidenheim, Schnaitheimer Str. 3, Tel. 0 73 21/94 02 02 Ikarus 89522 Heidenheim, Plouquetstr. 14, Tel. 0 73 21/2 61 66 Jonio 89522 Heidenheim, Scheidemannstr. 2, Tel. 0 73 21/4 34 84 La Strada 89522 Heidenheim, Tel. 0 73 21/2 35 45 Lamm 89522 Heidenheim, Carl-Schwenk-Str. 40, Tel. 0 73 21/5 11 10 Lamm 89522 Heidenheim, Hintere Gasse 56, Tel. 0 73 21/2 10 50 Landgasthof König 89522 Heidenheim-Oggenhausen, Oggenhauser Hauptstr. 6, Tel. 0 73 21/7 14 14 Linde 89522 Heidenheim, St.-Pöltener-Str. 53, Tel. 0 73 21/9 52 90 Löwenstuben 89522 Heidenheim, Hauptstr. 11, Tel. 0 73 21/2 12 11 Mandarin 89522 Heidenheim, Wilhelmstr. 33, Tel. 0 73 21/4 66 86 Oggenhauser Keller 89522 Heidenheim, Christophruhe, Tel. 0 73 21/5 22 30 Palazzo 89522 Heidenheim, Hintere Gasse 7, Tel. 0 73 21/2 02 05 Pfauen 89522 Heidenheim, Schlossstr. 26, Tel. 0 73 21/4 52 95 Poseidon 89522 Heidenheim, Benzstr. 10, Tel. 0 73 21/2 59 14 Raben 89522 Heidenheim, Erchenstr. 1, Tel. 0 73 21/2 18 39 Rembrandt-Stuben 89522 Heidenheim, Rembrandtweg 9, Tel. 0 73 21/96 06 09 Roma 89522 Heidenheim, Wilhelmstr. 20, Tel. 0 73 21/4 03 95 Schlossgaststätte Henne 89522 Heidenheim, Tel. 0 73 21/4 10 66 Schönblick 89522 Heidenheim, Sauerbruchstr. 4, Tel. 0 73 21/4 10 00 Stern 89522 Heidenheim, Brenzstr. 37, Tel. 0 73 21/2 19 79 Traube 89522 Heidenheim-Oggenhausen, Hauptstr. 27, Tel. 0 73 21/9 78 70 Zum Lamm 89522 Heidenheim, Würzburger Str. 40, Tel. 0 73 21/6 33 10 Gasthaus »Zum Ochsen« Inhaber Familie Schmid Molkereistraße 7 · 89547 Gerstetten-Heldenfingen · Telefon 0 73 23/52 41 ❇ Gutbürgerliche Küche ❇ Hausschlachtung, Produkte aus eigener Landwirtschaft ❇ Nebenzimmer 58 ❇ Kegelbahn ❇ Moderne Fremdenzimmer mit Dusche/WC ❇ Saal für Festlichkeiten ❇ Pferdekutschenfahrten nach Wunsch HOTEL HIRSCH Heidenheim-Mergelstetten Buchhofsteige 3 · 89522 Heidenheim-Mergelstetten Telefon 0 73 21/95 40 · Telefax 95 43 30 Hotel.Hirsch@t-online.de www.Hotel-Hirsch-Heidenheim.com Schwäbische und überregionale Küche • Saisonspezialitäten • Räumlichkeiten für ca. 80 Personen, geeignet für Familienfeiern und kleinere Gesellschaften 1 Kegelbahn, schöne Freiterrasse Gute Parkmöglichkeiten Restaurant Samstag Ruhetag Behagliche Fremdenzimmer mit Dusche/WC, Tel., Kabel-TV Wir danken für Ihren Besuch St.-Pöltener-Straße 53 89522 Heidenheim an der Brenz 0 73 21/95 92-0 · Telefax 95 92 58 59 Hotel Restaurant Landkreis Heidenheim Gerstetten Höhenlage: 470–680 m Einwohner: 12 000 Teilorte: Dettingen, Gussenstadt, Heldenfingen, Heuchlingen, Heuchstetten, Sontbergen Anschrift Gemeindeverwaltung und Tourist-Information Gemeindeverwaltung 89547 Gerstetten, Wilhelmstr. 31 Tel. 0 73 23/84-0, Fax 0 73 23/84 18 E-Mail: Rathaus@Gerstetten.de Internet: www.Gerstetten.de Im neu eingerichteten Riffmuseum ist die Entwicklung dieser einzigartigen Erscheinung erklärt und familiengerecht aufgearbeitet. Die größte Riff-Nachbildung der Welt von Dipl.-Geologe Dr. Gregor aus Olching bei München ist dort zu bestaunen. Auf Wunsch werden geologische Führungen durch die Gemarkung angeboten. Gerstetten vorgestellt Gerstetten ist zu erreichen über die im Osten verlaufende B 19 (HeidenheimWürzburg) und im Westen über die B 10 (Stuttgart-Ulm). Anschlüsse zur Bundesautobahn Stuttgart-München (A 8) bestehen in Merklingen, in Ulm-West und Ulm-Ost und an die Bundesautobahn Ulm-Würzburg (A 7) bei der Anschlussstelle Bissingen. Gerstetten ist vermutlich nach der alemannischen Landnahme im 6./7. Jahrhundert entstanden, wurde aber erstmals 1116/1120 urkundlich erwähnt. Der Ortsname soll vom Personennamen „Gero“ kommen. Alte Handelsverbindungen bestanden vor allem nach Ulm und Augsburg. Gerstetten selbst war ein wichtiger Salzhandelsplatz und hat ein altes Marktrecht. Gerstetten liegt auf der Albhochfläche zwischen den Städten Ulm, Heidenheim und Geislingen, inmitten von großen Wald- und Heideflächen. Eine geologische Besonderheit ist die Rifflage der Gemeinde. Der Ort liegt auf Korallenstöcken, die sich vor 150 Millionen Jahren im Jurameer bildeten. Mit der Dampfeisenbahn über die Schwäbische Alb geht’s zwischen Gerstetten und Amstetten Lehrschwimmbecken im Schulzentrum Zeugen der Vergangenheit – Korallen vom Riff aus Gerstettens Unterwelt Motocrossgelände zwischen Gerstetten und Sontbergen Planwagenfahrten, Tel. 0 73 23/84-0 Freizeitgestaltung – im Winter Langlaufloipen, Skilift – im Sommer Brenztal Klettermöglichkeiten, Schlauchbootfahrten, Wandern und Radtouren Dampfzugfahrten mit den Ulmer Eisenbahnfreunden e.V., Tel. 0 73 02/63 06 Reservierungen oder Fahrplananfragen unter o.g. Telefonnummer oder bei der Gemeindeverwaltung Gerstetten Rad- und Wanderwegenetz, vielseitiges Reitanlagen Schutzhütten mit Grillstellen und Kinderspielplätze in Heldenfingen, Dettingen und Gussenstadt, buchbar auf Nachfrage im jeweiligen Rathaus des Ortsteils Segelflugplatz auf der Rüblinger Heide Skateranlagen in Gerstetten und Dettingen 60 R. Zimmermann Karlstraße 34 · 89547 Gerstetten Telefon 0 73 23/95 14 81 61 Gerstetten Streichelzoo auf dem Galgenberg in Gerstetten Tennisplätze Trimm-Dich-Pfad in Gerstetten beim Sportgelände „Altheimer Steige“ Wanderparkplätze und Grillstellen am Küpfendorfer Sträßle, bei den Wettertannen, oberhalb des Kißlingtals Landkreis Heidenheim Sehenswürdigkeiten Riff-Museum im Bahnhof Gerstetten. Es ist an Sonn- und Feiertagen von 10.00–12.00 Uhr und von 13.00–16.00 Uhr geöffnet. Anmeldungen für Sonderführungen von Gruppen auch an Wochentagen möglich unter Tel. 0 73 23/ 84 45 Heimat-Museum im Ursulastift in Gussenstadt Rundblick vom Wasserturm (Aussichtsplattform) über die gesamte Schwäbische Albhochfläche Brenztal mit Falkenstein und Bindsteinmühle Heldenfinger Kliff, der Küstenfels des Urmeeres Hungerbrunnenquelle, periodische Quelle im Hungerbrunnental bei Heldenfingen Jakobskirche in Sontbergen am fränkisch-schwäbischen Jakobsweg Michaelskirche in Gussenstadt, 1150 erbaut, 1446 verlängert, bekannte Gemälde (1580) Gepflegte Gastronomie – Gaststätten mit Unterkunftsmöglichkeit: Gasthaus Hirsch 89547 Gerstetten-Gussenstadt, Marktstr. 1, Tel. 0 73 23/63 39, Fax 0 73 23/61 71 E-Mail: GasthofHirsch.Gussenstadt@ t-online.de Gasthaus Krone 89547 Gerstetten-Gussenstadt, Bühlstr. 4, Tel./Fax 0 73 23/62 98 Gasthaus Löwen 89547 Gerstetten-Dettingen, Anhauser Str. 9, Tel. 0 73 24/28 01, Fax 0 73 24/98 04 82 E-Mail: loewen.dettingen@gmx.de Gasthaus zum Ochsen 89547 Gerstetten-Heldenfingen, Molkereistr. 7, Tel. 0 73 23/52 41, Fax 0 73 23/50 21 Gasthaus Rössle 89547 Gerstetten, Bismarckstr. 1, Tel. 0 73 23/61 76 Gasthaus Rössle 89547 Gerstetten-Gussenstadt, Hauptstr. 30, Tel. 0 73 23/72 41 – Speiselokale: Bistro Point 89547 Gerstetten, Carl-Zeiss-Str. 1, Tel. 0 73 23/67 00 Gasthaus zum Bahnhotel 89547 Gerstetten, Karlstr. 34, Tel. 0 73 23/95 14 81, Fax 0 73 23/95 14 83 Gasthaus Hirsch 89547 Gerstetten, Böhmenstr. 73, Tel. /Fax 0 73 23/63 23 Gasthaus Lamm 89547 Gerstetten-Heuchstetten, Gerstetter Str. 1, Tel. 0 73 23/91 93 73 Veranstaltungen Brezgenmarkt im Hungerbrunnental am Palmsonntag Die Palmbrezel steht alljährlich im Mittelpunkt des traditionellen Brezgenmarktes im Naturschutzgebiet Hungerbrunnental bei Heldenfingen unweit von Gerstetten Erpfenhauser Kulturtage, Kleinkunst und Kabarett in den Sommermonaten (Termine bitte nachfragen) Kulturelle Veranstaltungen von Gemeinde und örtlichen Vereinen (Termine auf Anfrage) 62 Gerstetten Gasthaus Linde 89547 Gerstetten-Heuchlingen, Flügelstr. 27, Tel. 0 73 24/59 67 Gasthaus Pflug 89547 Gerstetten, Marktplatz 5, Tel. 0 73 23/91 99 44, Fax 0 73 23/91 99 46 E-Mail: mantz@gasthaus-pflug.de Gasthaus Schlicker 89547 Gerstetten-Heuchlingen, Obere Dorfstr. 1, Tel. 0 73 24/78 42 Gasthaus Traube Dionysos 89547 Gerstetten, Böhmenstr. 22, Tel. 0 73 23/57 78 Gaststätte in der Georg-Fink-Halle 89547 Gerstetten, Friedrichstr., Tel. 0 73 23/92 15 03 Pizzeria da Giovanni 89547 Gerstetten, Charlottenstr. 9, Tel. 0 73 23/91 93 23, Fax 0 73 23/91 93 24 E-Mail: giovanni.Barresi@t-online.de Pizzeria Linde 89547 Gerstetten, Böhmenstr. 60, Tel. 0 73 23/74 54 Pizzeria Sardegna 89547 Gerstetten, Seestr. 52, Tel. 0 73 23/57 26 Landkreis Heidenheim – Vereinsheime mit Speisemöglichkeit: Fliegerheim Rüblinger Heide 89547 Gerstetten, Flugplatz, Tel. 0 73 23/74 36, geöffnet an Sonnund Feiertagen Vereinsheim Sportverein Heldenfingen 89547 Gerstetten-Heldenfingen, am Sportplatz, Tel. 0 73 23/36 46 VfL-Clubhaus 89547 Gerstetten, Rasenweg 5, Tel. 0 73 23/79 82 Beratender Ingenieur Dipl.-Ing. (FH) Helmut Käser Schneeberg 46 73655 Plüderhausen Telefon 0 71 81/9 99 90-0 Telefax 0 71 81/9 99 90-20 E-Mail: Kaeser-Vermessung@arcormail.de www.Kaeser-Vermessung.de Lagepläne und Gebäudeabsteckungen Schnurgerüst einschneiden Achsangaben im Hoch- und Tiefbau Deformationsvermessungen Bestands- und Höhenpläne Bebauungs- und Erschließungspläne Architekturphotogrammetrie GPS-Anwendung Grundstücksvermessungen Geo-Informationssysteme 63 Landkreis Heidenheim Giengen an der Brenz Höhenlage: 463–497 m Einwohner: ca. 20 000 Teilorte: Burgberg, Hohenmemmingen, Hürben, Sachsenhausen Anschrift Stadtverwaltung und Tourist-Information Amt für Kultur, Sport & Touristik 89537 Giengen an der Brenz Im Schlössle 11 Tel. 0 73 22/95 22 92 Fax 0 73 22/95 22 64 E-Mail: tourist-info@giengen.de Internet: www.giengen.de Mit dem Niedergang bedeutender Handwerkszweige und der Verlagerung des Sitzes der Oberamtsstadt in das nahe Heidenheim, ging ein allgemeiner Bedeutungsverlust der Stadt einher. Erst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts, als der Grundstein für einige bedeutende Wirtschafsbetriebe gelegt wurde, begann der Wiederaufstieg, so mit der Firma Margarete Steiff, deren Erzeugnisse weltberühmt und im Steiff-Museum zu besichtigen sind. Heute präsentiert sich Giengen mit seinem historischen Stadtkern, den neuen Wohnbereichen und Gewerbegebieten als attraktives Zentrum des unteren Brenztales. Ausgedehnte Wälder, Wiesen und Felder und die typischen Wacholderheiden verbinden die Stadt mit den umliegenden Teilorten. Burgberg, mit gleichnamigen Schloss, ist bereits 1209 genannt. Sachsenhausen ist Giengen vorgestellt Giengen – eine freundliche Stadt mit stolzer, reichsstädtischer Vergangenheit – ist seit Jahrhunderten wirtschaftlicher Mittelpunkt des unteren Brenztales. Der alte Stadtkern trägt auch heute noch die unverwechselbaren Züge staufischer Baumerkmale, überragt von der Stadtkirche mit ihren beiden ungleichen Türmen und den mächtigen Resten der Burgmauer auf der Westseite. An vielen Stellen der Markung Giengen finden sich Nachweise menschlichen Lebens aus den Epochen der Steinzeit, der Bronzezeit, der Urnenfelderzeit, der Hallstattzeit und der Zeit der römischen Besetzung. Schriftlich erwähnt wurde Giengen erstmals im Jahre 1078. Das Stadtund Marktrecht erhielt Giengen mit unter der Herrschaft vom Staufer-Kaiser Friedrich Barbarossa im 12. Jahrhundert. Die größte Katastrophe brach 1634 über die kleine Reichsstadt herein. Ein Brand legte die ganze Stadt in Schutt und Asche. 1892 fiel Giengen an das Herzogtum Württemberg. Blick auf Giengen mit Stadtkirche ein idyllisches Bauerndorf mit einer schönen, 1681 erbauten Dorfkirche. Hürben besitzt außer dem Stadtmuseum Giengens noch eine besondere Attraktion: Die Charlottenhöhle, mit 587 m eine der längsten Schauhöhlen Süddeutschlands. Mit phantastischen Tropfsteinformationen in großen Hallen und verwinkelten Gängen ist sie nicht nur für Kinder ein aufregendes Abenteuer, sondern auch für Erwachsene ein absolut sehenswertes Ausflugsziel. Hohenmemmingen, ein immer noch bäuerlich geprägtes Dorf, geht auf eine alte alemannische Siedlung zurück. Das kulturelle Angebot der großen Kreisstadt Giengen umfasst Konzerte von Rock bis Klassik, Theater und Kleinkunst, Ausstellungen, zentrale Großveranstaltungen in der Stadthalle, wie. z.B. das Steiff-Festival und urige Straßenfeste: das traditionelle Kinderfest am „Pfingstdienstag“ wird seit über 300 Jahren gefeiert. Charlottenhöhle bei Hürben 64 Giengen Landkreis Heidenheim Freizeitgestaltung Flugsportanlagen Freibad (Bergbad auf dem Schießberg, beheizt, mit Riesenrutsche) Wintersport (gespurte Loipen) Wenn Sie Interesse an weiteren Informationen haben, fragen Sie bitte bei der Stadtverwaltung nach. Dort hilft man Ihnen gerne weiter. Veranstaltungen Ausstellungen Kleinkunst Konzerte Steiff-Festival (Sonderauktion und Raritätenausstellung von Steiff-Tieren) Ende Juni / Anfang Juli Straßenfeste Theater Traditionelles Kinderfest am „Pfingstdienstag“ Charlottenhöhle Restaurant 89537 Giengen-Hürben, Lonetalstr. 60, Tel. 0 73 24/26 90 China-Restaurant Lucky 89537 Giengen, Heidenheimer Str. 17, Tel. 0 73 22/93 43 25 China-Restaurant Peking 89537 Giengen, Bolzstr. 2, Tel. 0 73 22/31 23 Gasthof Kanne 89537 Giengen, Marktstr. 22, Tel. 0 73 22/50 10 Gasthof Rössle 89537 Giengen-Hohenmemmingen, Hauptstr. 43, Tel. 0 73 22/51 30 Hotel-Restaurant Lamm 89537 Giengen, Marktstr. 17–19, Tel. 0 73 22/9 67 80 Hotel-Restaurant Salzburger Hof 89537 Giengen, Richard-Wagner-Str. 5, Tel. 0 73 22/9 68 80 Pizzeria Il Pomodoro 89537 Giengen, Planiestr. 20, Tel. 0 73 22/2 42 28 Pizzeria La Pergola 89537 Giengen, Im Schlössle 9, Tel. 0 73 22/2 37 13 Restaurant Lukully 89537 Giengen, Schwagestr. 51, Tel. 0 73 22/2 26 20 Restaurant Ochsen 89537 Giengen, Obertorstr. 4, Tel. 0 73 22/53 23 Schützenhaus Burgberg 89537 Giengen, Tel. 0 73 22/2 23 60 Sehenswürdigkeiten Charlottenhöhle im Stadtteil Hürben, mit einer Länge von 587 m Stadtmuseum Giengen im alten Rathaus Hürben Stadtkirche mit zwei ungleichen Türmen Spitalkirche aus dem 14. Jahrhundert Steiff-Museum der Firma Margarete Steiff GmbH, deren erster Teddybär bereits im Jahre 1902 entwickelt wurde Gastronomie Stadtkirche mit den verschiedenen Türmen Brauereigasthof Schlüssel 89537 Giengen, Marktstr. 68, Tel. 0 73 22/53 34 Brauereigaststätte Schlüsselkeller 89537 Giengen, Oggenhausener Str. 34, Tel. 0 73 22/32 43 65 Landkreis Heidenheim Herbrechtingen Höhenlage: 460–597 m Einwohner: ca. 13 100 Teilorte: Anhausen, Asbach, Bernau, Bissingen, Bolheim, Eselsburg, Hausen Anschrift Stadtverwaltung und Tourist-Information Stadtverwaltung 89542 Herbrechtingen, Lange Str. 58 Tel. 0 73 24/9 55-0 Fax 0 73 24/9 55-1 14 E-Mail: k.bay@herbrechtingen.de Internet: www.herbrechtingen.de Die über 1225-jährige Geschichte der Stadt hat nicht nur alte, sondern auch sehenswerte Bauzeugen im Stadtbild hinterlassen. Attraktiv vor allem sind die der Klosteranlagen Anhausen und Herbrechtingen mit Bauteilen aus dem 8. Jahrhundert. Das Kloster Herbrechtingen war einst geistiger und kultureller Mittelpunkt des Brenztales. Ab Herbst 2002 soll die Kultur dort wieder Einzug halten. Zu diesem Ziel wird das Gebäude derzeit von der Stadt grundlegend saniert. Die 1799 errichtete malerische Sägemühle beherbergt heute das Heimatmuseum von Herbrechtingen und zeigt dem Besucher ein vollständiges Bild des Lebens vor etwa 150 Jahren. Herbrechtingen ist ein beliebtes Wanderund Ausflugsziel, denn die Stadt besitzt noch eine intakte Natur mit bizarren Felsenlandschaften, Heideflächen, Wäldern und herrlichen Tälern in riesigen Naturschutzgebieten. Das Eselsburger Tal mit seinen Steinernen Jungfrauen sowie das Steinerne Jungfrauen im Eselsburger Tal Herbrechtingen vorgestellt Herbrechtingen gehört zu den wenigen Plätzen in Europa, die seit der Steinzeit durchgehend besiedelt waren. Der Ort entstand um 550 nach Christus und wurde erstmals im Jahre 774 urkundlich erwähnt. Lonetal in Bissingen sind mit ihren landschaftlichen Reizen weit über die Kreisgrenzen hinaus bekannt. Auch das rege Vereinsleben und zahlreiche Freizeiteinrichtungen tragen zu dem hohen Wohn- und Freizeitwert der Stadt bei. Heimatmuseum Herbrechtingen: Blick in den Alltag vergangener Zeiten Silberdisteln im Eselsburger Tal Ehemaliges Kloster – heute Kulturzentrum 66 Herbrechtingen Landkreis Heidenheim Selbstverständlich können Sie auch auf einem der sehr guten Wander- und Radwegen die Umgebung und die Naturschutzgebiete begehen und die naturbelassene Gegend, die logischerweise auch durch die gute Gastronomie zur Rast einlädt, genießen. Ihrer Wanderlust sind keine Grenzen gesetzt. Danach können Sie sich beim Gang durch die schön gelegene Kneippanlage am Stadtbrunnen erfrischen. Romantiktour Freizeitgestaltung Herbrechtingen bietet für jeden Besucher genau das Richtige. Beim Verkehrsamt der Stadtverwaltung sagt und zeigt man Ihnen, wo Sie in Ihrer Freizeit: Handball, Fußball, Volleyball, Ringen, Turnen, Reiten, Minigolf oder Tennis spielen können. Unser attraktives Hallenbad wartet auf Wasserratten aus nah und fern. Die Freizeitanlage „Bibris“ lädt zur Kurzweil ein. Bootsfahrten auf der Brenz oder Schlittschuhlaufen auf dem Eislaufsee runden das Herbrechtinger Freizeitangebot ab. HOTEL – RESTAURANT Genießen in gemütlicher Atmosphäre Von der schwäbischen bis zur feinen Küche • Geschäftsessen • Tagungen/Seminare • Familienfeiern • Partyservice Restaurant-Öffnungszeiten: Mo bis Sa ab 17.30 Uhr So 11.30 –14.00 Uhr Erholen und entspannen • Fremdenzimmer • 21 Betten, Dusche/WC • TV – ISDN • Frühstücksbuffet • Schwimmbad • Sauna • Liegewiese • Garagen Hotel – Kein Ruhetag! Besitzer: Familie Uwe Hoffmann Ostpreußenstraße 1 · 89542 Herbrechtingen Telefon 0 73 24 / 96 12-0 · Telefax 0 73 24 / 96 12-230 www.hotel-hoffmann.de · info@hotel-hoffmann.de 67 Herbrechtingen Landkreis Heidenheim Sehenswürdigkeiten Kloster Herbrechtingen Heimatmuseum in der alten Sägemühle Naturschutzgebiet „Eselsburger Tal“ mit bizarren Felsen wie die „Steinernen Jungfrauen“ Lonetal bei Bissingen Museum der Donauschwaben Gepflegte Gastronomie Asien-Restaurant Kaiser-Garden 89542 Herbrechtingen, Giengener Str. 3, Tel. 0 73 24/91 93 22 Gasthaus Lamm 89542 Herbrechtingen-Bissingen, Hauptstr. 36, Tel. 0 73 24/35 05 Gasthaus Talschenke 89542 Herbrechtingen-Eselsburg, Talstr. 15, Tel. 0 73 24/74 76 Gasthof Waldstüble 89542 Herbrechtingen-Bolheim, Gipfelweg 4, Tel. 0 73 24/22 02 Hotel-Gasthof Grüner Baum 89542 Herbrechtingen, Lange Str. 46, Tel. 0 73 24/9 54-0 Hotel-Restaurant Hoffmann 89542 Herbrechtingen, Ostpreußenstr. 1, Tel. 0 73 24/9 61 20 Hotel-Restaurant Hohenstein 89542 Herbrechtingen, Gewerbestr. 18, Tel. 0 73 24/9 64 00 Restaurant-Pizzeria La Scala 89542 Herbrechtingen, Lange Str. 5, Tel. 0 73 24/54 55 Restaurant-Pizzeria Seminara 89542 Herbrechtingen, Im Buigen-Center, Tel. 0 73 24/65 24 Restaurant Ratsstuben 89542 Herbrechtingen, Lange Str. 60, Tel. 0 73 24/66 99 OMNIBUS-REISEN KURIERFAHRTEN 24 H TAXIFAHRTEN VIP-CHAUFFEUR KRANKENFAHRTEN FLUGHAFENTRANSFER TAXI- UND OMNIBUS-UNTERNEHMEN Eschenbacher Straße 9 73108 Gammelshausen Tel. 0 71 64/25 61 o. 47 57 Fax 0 71 64/1 25 60 68 Willi-Bleicher-Straße 3 73033 Göppingen Tel. 0 71 61/65 84 82 Fax 0 71 61/65 84 93 Landkreis Heidenheim Königsbronn Höhenlage: 500–700 m Einwohner: ca. 7 900 Teilorte: Itzelberg, Ochsenberg, Zang Anschrift Gemeindeverwaltung und Tourist-Information Bürgermeisteramt 89551 Königsbronn, Herwartstr. 2 Tel. 0 73 28/9 62 50, Fax 0 73 28/96 25 27 E-Mail: rathaus@koenigsbronn.de Nach dem zweiten Weltkrieg verdreifachte sich die Einwohnerzahl durch den Zuzug von Flüchtlingen. Heute ist Königsbronn der wirtschaftliche und kulturelle Mittelpunkt des oberen Brenztales. Königsbronn ist Ausgangspunkt für zahlreiche Wanderungen auf gut ausgebauten Wanderwegen und ideal für Skitouren im Winter. Von hier aus kann man die Schwäbische Ostalb im Sommer und im Winter in ihrer vollen Schönheit kennen lernen. Interessante Wanderziele führen um den Itzelberger See, entlang des Karstquellenweges nach Oberkochen, in das Steinerne Meer, zum Volkmarsberg und zum Rosenstein. Sehenswert in Königsbronn ist das Rathaus mit seiner Rokokofassade aus dem Jahre 1775, seinerzeit vom Eisenwerkspächter Johann Georg Blezinger erbaut. Im Torbogenmuseum befinden sich die Ausgrabungsfunde von der Burg Herwartstein, das Landesfischereimuseum und das Wildschützenmuseum mit einer einzigartigen Fallenausstellung. Königsbronn vorgestellt Königsbronn mit seinen Teilorten Itzelberg, Ochsenberg und Zang liegt im schönen Brenztal am Rande der Schwäbischen Alb. Der Ort kann auf eine reiche geschichtliche Vergangenheit zurückblicken. Entstanden ist Königsbronn vermutlich als Burgdorf. Die Burg Herwartstein, die den Helfensteinern gehörte, war ein Wahrzeichen des oberen Brenztales. Sie wurde im Jahre 1287 von König Rudolf von Habsburg zerstört. Sein Sohn Albrecht von Habsburg gründete im Jahr 1303 am Fuße des Herwartsteines das Zisterzienserkloster „fontis regis“ (= der Brunnen des Königs). Später ging der Name des Klosters auf den Ort über, der ursprünglich Springen hieß. Das Kloster und die 1365 erstmals erwähnten Eisenwerke bestimmten fortan das Schicksal Königsbronns. In den Religionskriegen 1552 wurde das Kloster zerstört, in der Reformationszeit wieder aufgebaut. Die jetzige Kirche stammt aus dem Jahre 1565. Das Kloster wurde im Jahr 1806 ganz aufgelöst. Im 30-jährigen Krieg ging das Dorf Springen in Flammen auf. Die meisten Einwohner kamen um. Die Industrie zog jedoch rasch wieder Menschen an. Rathaus von Königsbronn Aus Königsbronn stammt Georg Elser, der am 8. November 1939 mit einem Attentat auf Adolf Hitler im Münchner Bürgerbräukeller versucht hat, den Krieg zu beenden. Ihm zum Gedenken wurde die Georg-Elster-Gedenkstätte in unmittelbarer Nähe des Brenzurprungs eingerichtet. Ein markanter Aussichtspunkt ist der 650 Meter hohe Herwartstein mit Ruine und einer herrlichen Panoramaaussicht. Einen Besuch wert ist auch die 1565 errichtete Klosterkirche im Klosterhof, der Quelltopf der Brenz, der unmittelbar neben dem Rathaus liegt. Daneben befindet sich auch das Gebäude der ehemaligen Hammerschmiede mit Turbinenhaus, in dem seit November 2000 wieder regenerative Energie gewonnen wird. Brunnen Brenztopf – Brenzursprung Königsbronn Landkreis Heidenheim Georg Elser Gedenkstätte Die Gedenkstätte erinnert an den Königsbronner Widerstandskämpfer Georg Elser, der am 8. 11. 1939 im Münchner Bürgerbräukeller ein Attentat auf Hitler verübte. Freizeitgestaltung In Königsbronn beginnt der Radorado, ein Fahrradweg von 58 Kilometer Länge vom Ursprung der Brenz bis zur Mündung bei Langenau. Der Karstquellenrundwanderweg führt Sie an 15 Karstquellen auf Gemarkung Königsbronn und Oberkochen. Trimmsport Trimm-Dich-Pfad in der Waldsiedlung Öffnungszeiten: sonn- und feiertags von 11.00 bis 17.00 Uhr Für Gruppen werden auch wochentags Führungen angeboten. Nähere Auskünfte: Gemeindeverwaltung Königsbronn, Telefon 0 73 28/96 25-0 E-Mail: Elser-Gedenkstaette@koenigsbronn.de Itzelberger See Torbogenmuseum im Klosterhof Mit einzigartiger Wildschützen- und Fallenausstellung sowie Landesfischereimuseum Wassersport Boot fahren und Surfen auf dem Itzelberger See Minigolf auf dem Minigolfplatz beim Itzelberger See Tennis 8 Tennisplätze im Freien und eine Tennishalle in der Waldsiedlung Reiten Reithalle mit Turnierplatz in Königsbronn-Zang Kutschfahrten und Reitkurse in Zang Pferdepension „Seegartenhof“ der Familie Dingler Öffnungszeiten: April bis Oktober sonn- und feiertags 11.00 –17.00 Uhr Für Gruppen werden auch wochentags Führungen angeboten. Nähere Auskünfte: Gemeindeverwaltung Königsbronn, Telefon 0 73 28/96 25-0 E-Mail: gemeinde@koenigsbronn.de 70 Königsbronn Landkreis Heidenheim Veranstaltungen Freilichtbühne Königsbronn (Juli und August, Aufführungen jeweils freitags und samstags vor dem Rathaus) Veranstaltungen der Volkshochschule Gepflegte Gastronomie – Königsbronn: Lammstube 89551 Königsbronn, Aalener Str. 2, Tel. 0 73 28/45 70 Pizzeria Adler 89551 Königsbronn, Schwarzer Weg 2, Tel. 0 73 28/64 34 Schützen 89551 Königsbronn, Ochsenberger Weg 12, Tel. 0 73 28/92 12 30 Waldschenke Ziegelhütte 89551 Königsbronn, Ziegelhütte 1, Tel. 0 73 28/62 06 Weißes Rößle 89551 Königsbronn, Zanger Str. 1, Tel. 0 73 28/62 82 Zum goldenen Hirsch 89551 Königsbronn, Herwartstr. 10, Tel. 0 73 28/62 15 – Itzelberg: Cafe Seeblick ´ 89551 Königsbronn-Itzelberg, Uferstr. 3, Tel. 0 73 28/63 27 Lamm 89551 Königsbronn-Itzelberg, Brückenstr. 15, Tel. 0 73 28/63 08 Rose 89551 Königsbronn-Itzelberg, Brückenstr. 8, Tel. 0 73 28/62 89 – Ochsenberg: Hirsch 89551 Königsbronn-Ochsenberg, Hauptstr. 31, Tel. 0 73 28/61 97 Sandgrube 89551 Königsbronn-Ochsenberg, Sandgrubstr. 6, Tel. 0 73 28/59 38 Brenzturnhalle Sehenswürdigkeiten – Königsbronn Barockes Rathaus Brenzursprung Pfefferquelle Torbogenmuseum Georg Elser Gedenkstätte Burgruine auf dem Herwartstein Karstquellenwanderweg – Itzelberg Friedhofskapelle Itzelberger See mit Vogelschutzinsel, Naturschutzgebiet Auffahrtsberg – Ochsenburg Johanneskirche Weiher und Hülben, Dolinenzug im Falchen – Zang Zanger Weiher Kirche am Dorfplatz, Hülben und Dolinen im Gewann Kerbenhof – Zang: Hirsch 89551 Königsbronn-Zang, Zanger Hauptstr. 68, Tel. 0 73 28/62 97 Löwen 89551 Königsbronn-Zang, Struthstr. 17, Tel. 0 73 28/96 27-0 Die Brenz 71 Landkreis Heidenheim Niederstotzingen Höhenlage: 450–542 m Einwohner: ca. 4 900 Teilorte: Oberstotzingen, Stetten mit Lontal Anschrift Stadtverwaltung und Tourist-Information 89168 Niederstotzingen, Im Städtle 26 Tel. 0 73 25/1 02-0, Fax 0 73 25/1 02-36 E-Mail: Antje.Zieger@Niederstotzingen.de Internet: www.niederstotzingen.de Stadt Niederstotzingen sind insbesondere die Schlösser in allen drei Ortsteilen zu nennen. Es waren die Wohnsitze der adeligen Ortsherren. Die 1931 am Vogelherd bei Stetten gefundenen Tierplastiken aus Mammutelfenbein gelten mit ihrem Alter von ca. 35 000 Jahren als älteste Kunstgegenstände Europas aus der Frühgeschichte der Menschheit. Mit der keltischen Viereckschanze im Sparenwald ist ein weiteres Bauwerk aus der Zeit der frühgeschichtlichen Besiedlung erhalten geblieben. Auch die Römerzeit hat mit der Römerstraße und den Resten eines Gutshofes ihre Spuren hinterlassen. Schon damals war die Stadt Kreuzungspunkt zweier Römerstraßen. Die Alemannenzeit ist mit bedeutenden Gräberfunden im Jahre 1962 eindrucksvoll belegt. Das moderne Niederstotzingen am Übergang von Schwäbischer Alb und Donauniederung bietet seinen Gästen außerdem herrliche Wander- und Radwanderstrecken, gepflegte Gastronomie, Bade- und Saunavergnügen im Freizeitbad LONIDO und im Winter zwei Loipen für Skilanglauf. Freizeitbad LONIDO Marktplatz in Niederstotzingen Niederstotzingen vorgestellt Die heutige Stadt Niederstotzingen setzt sich aus den Stadtteilen Niederstotzingen, Oberstotzingen und Stetten zusammen. Der alemannische Ortsname wird erstmals im Jahr 1049 als „Stozzingen“ erwähnt. Niederstotzingen blieb durch das ganze Mittelalter hindurch bis 1806 eine freie Ritterschaft. Der Ort gehörte wechselnden adeligen Ortsherren. 1366 wurde der Ort durch Kaiser Karl IV. zur Stadt erhoben. 1430 bekam die Stadt unter der Herrschaft der Ritter von Leimberger durch Kaiser Sigismund das Marktrecht verliehen. Nach den Leimbergern waren die Ritter von Westernach erbberechtigt, die 1457 an den Ritter Puppelin vom Stein weiterverkauften. Diese Adelsfamilie beeinflusste dreieinhalb Jahrhunderte die Geschicke der Stadt. 1809 erbte die gräfliche Familie von Maldeghem die Adelsgüter. Im Jahr 1810 fiel die Stadt schließlich an Württemberg. Unter den herausragenden Bauwerken und Sehenswürdigkeiten der heutigen Beliebter Rastplatz für Radfahrer Radwanderer in Stetten o.L. 72 Niederstotzingen Landkreis Heidenheim Freizeitgestaltung Neben vielen Sport- und Freizeitaktivitäten lohnen sich Besichtigungen der vielen Fachwerkbauten und ausgiebige Wanderungen um Niederstotzingen auf herrlichen Wegen. Ferner bieten der Waldsportplatz und das LONIDO-Freizeitbad in Niederstotzingen willkommene Abwechslung und Freizeitspaß. Zum Freizeitpark LEGOLAND Deutschland in Günzburg (Eröffnung Mai 2002) ist Niederstotzingen die nächst gelegene württembergische Stadt und damit ein günstiger Ausgangspunkt für einen Besuch dieses ca. 10 km entfernten Freizeitparks. Landgasthof · Hotel ★ ★ ★ • moderne Fremdenzimmer mit Du/WC, Kabel-TV, Telefon (60 Betten) • Konferenzraum mit moderner Tagungstechnik • Festsaal für 200 Personen • Gemütlicher Biergarten Veranstaltungen Das Ritterturnier mit Markt im Rittergut Stetten findet jedes Jahr am 3. Juniwochenende statt Der Rosenmarkt auf dem Marktplatz Niederstotzingen findet jährlich am letzten Juniwochenende statt 89168 Niederstotzingen Im Städtle 9 Tel. 0 73 25/9 23 98-0 Fax 0 73 25/9 23 98-50 Sehenswürdigkeiten Katholische Pfarrkirche St. Martin in Oberstotzingen (1767–1770) Wallfahrtskirche St. Maria in Stetten ob Lontal (1733) Katholische Pfarrkirche St. Ulrich in Lontal (1603–1605) Naturschutzgebiet Vogelherd und Lontal Gepflegte Gastronomie Hotel-Gasthof Adler 89168 Niederstotzingen-Stetten, Kirchstr. 15, Tel. 0 73 25/91 90 90 Hotel-Gasthof Krone 89168 Niederstotzingen, Im Städtle 9, Tel. 0 73 25/92 39 80 Restaurant Mohren 89168 Niederstotzingen-Stetten, Oberdorfstr. 31, Tel. 0 73 25/65 98 Schlosshotel Vogelherd 89168 Niederstotzingen-Oberstotzingen, Stettener Str. 35–37, Tel. 0 73 25/10 30 TSV-Vereinsgaststätte 89168 Niederstotzingen, Jahnweg 2, Tel. 0 73 25/60 35 Brunnen am Marktplatz 73 Landkreis Heidenheim Sontheim an der Brenz Höhenlage: 437–506 m Einwohner: ca. 5 650 Teilorte: Bergenweiler, Brenz Anschrift Gemeindeverwaltung und Tourist-Information Gemeindeverwaltung 89567 Sontheim an der Brenz Brenzer Str. 25 Tel. 0 73 25/17-0, Fax 0 73 25/17-47 Internet: www.sontheim-an-der-brenz.de Sontheim vorgestellt Sontheim an der Brenz mit den Ortsteilen Brenz und Bergenweiler liegt landschaftlich reizvoll am Rande der Schwäbischen Alb, hin zur Ebene des Donautales. Die ältesten Siedlungen auf Markung Sontheim entstanden in der Römer- und Alemannenzeit. Archäologische Ausgrabungen einer römischen Straßenstation zeugen von einer interessanten Vergangenheit. Erstmals genannt ist Sontheim im Jahr 1002. Als herausragende Sehenswürdigkeiten der Gesamtgemeinde sind die barocke Georgskirche, das einmalige Brenzer Schloss mit seinem Heimatmuseum und vor allem die romanische Galluskirche zu nennen. Die überregional bekannten Brenzer Rittersaalkonzerte und Serenadenabende im Schlosshof ziehen jedes Jahr zahlreiche Besucher nach Sontheim an der Brenz. Kunstinteressierten bietet sich die Möglichkeit, im Rathaus die Ausstellung der Gemäldestiftung Keefer zu besichtigen. Bildtexte Seite 75 74 Sontheim an der Brenz Traditionelle Märkte, Straßen- und Kinderfeste sowie eine ganze Reihe an breitgefächerten Vereinsveranstaltungen sprechen für die Geselligkeit und das Engagement der Sontheimer aller drei Gemeinden. Gemäldestiftung Keefer im Rathaus Archäologische Ausgrabungsstätte Landkreis Heidenheim Ristorante Pinocchio 89567 Sontheim, Sterngasse 1, Tel. 0 73 25/41 99 Schwarzenwangerhof Ausflugsgaststätte zwischen Sontheim und Riedhausen 89567 Sontheim, Tel. 0 73 25/45 37 Gepflegte Gastronomie Gasthof Hirsch 89567 Sontheim, Hauptstr. 85, Tel. 0 73 25/53 34 Gasthof Lamm 89567 Sontheim, Hauptstr. 64, Tel. 0 73 25/52 48 Gasthof Ochsen 89567 Sontheim-Bergenweiler, Dorfstr. 17, Tel. 0 73 25/9 60 40 Restaurant Moser 89567 Sontheim, Alleenweg 2, Tel. 0 73 25/53 14 Freizeitgestaltung Wandern / Radwandern Sehr schöne Wegstrecken stehen in weitem Umkreis zur Verfügung Sehenswürdigkeiten Georgskirche Schloss Brenz mit Heimatmuseum Galluskirche mit wertvollen Mauerfresken Bildtexte zu Seite 74 Blick auf Schloss Brenz und Galluskirche (Mitte) Arkaden (links) Galluskirche – Innenansicht (rechts) Ausflugsgaststätte „Schwarzenwangerhof“ zwischen Sontheim und Riedhausen Gute hausgemachte Vesper und Getränke Mo bis So ab 10.00 Uhr, Mittwoch Ruhetag Inh. Georg und Waltraud Nieß · 89567 Sontheim a. d. Brenz · Tel./Fax 0 73 25/45 37 Gasthof zum Fam. Hörger • Gutbürgerliche Küche • Kaffee und hausgemachte Kuchen • Fremdenzimmer mit DU/WC/TV • Veranstaltungsräume für 8–50 Personen • Hotel ganzjährig täglich geöffnet • Restaurant Montag Ruhetag H.-Röhm-Straße 2 • 89567 Sontheim a. d. Brenz • Telefon 0 73 25/53 34 • Telefax 0 73 25/36 61 75 Landkreis Heidenheim Steinheim am Albuch Höhenlage: 503–718 m Einwohner: ca. 8 900 Teilorte: Söhnstetten, Sontheim / Stubental Anschrift Gemeindeverwaltung und Tourist-Information Bürgermeisteramt 89555 Steinheim am Albuch Hauptstr. 24 Tel. 0 73 29/96 06-56 Fax 0 73 29/96 06-70 ehemaligen Augustiner-Chorherrenstift, das im Jahre 1190 gegründet wurde – in der auch eine interessante ostasiatische Sammlung zu sehen ist. Die mittelalterliche Back- und Brunnenstube stammt noch aus der Zeit der Augustinermönche, die einst auf dem Hügel mitten im Steinheimer Becken lebten. Von den fünf Kirchen in der Gesamtgemeinde ist die älteste die 1209 erstmals erwähnte Peterskirche; an welcher auch der bekannte Liederdichter Philipp-Friedrich Hiller wirkte. Ein besonderes Erlebnis ist es, das bekannte Wental mit seinen interessanten Felsformationen und zahlreichen Naturdenkmälern zu durchstreifen. Steinheim vorgestellt Steinheim am Albuch, an der Straße der Staufer, ist auf einem Stück Land erbaut, das Wertvolles in sich birgt. In dem durch einen Meteoriteneinschlag vor rund 15 Millionen Jahren entstandenen geologisch weltberühmten und besterforschten Steinheimer Becken wurden ausgezeichnet erhaltene, Versteinerungen von Säugetieren, Fischen und Vögeln ausgegraben. Das Meteorkrater-Museum im Ortsteil Sontheim mit typischen Gesteinen und grafischen Darstellungen der Geschichte der Landschaft und der geologische Lehrpfad mit paläontologisch und geologisch sehenswerten Punkten vermitteln eine hervorragende Übersicht über die Entstehung und Erforschung des berühmten Steinheimer Beckens. Für Hobbygeologen bietet die Gemeinde Steinheim Grabungsmöglichkeiten im Steinheimer Becken an. Aber nicht nur unter der Oberfläche liegt Interessantes, sondern es lohnt sich, Steinheim mit Söhnstetten und Sontheim sowie den stillen Weilern selbst kennen zu lernen. Wie man früher in der Gemeinde Steinheim lebte, zeigt die Heimatstube auf dem historischen Klosterhof – einem Blick auf Steinheim Langlauf im Mauertal Wacholderheide 76 Steinheim am Albuch Landkreis Heidenheim Freizeitgestaltung Für Spiel, Sport und Freizeit stehen Mehrzweckhallen mit Schwimmbecken, Reithalle mit Turnierplatz, Schießsportanlagen, das Segelfluggelände Schäfhalde, Sportplätze, Tennishalle, Tennisplätze sowie ein Waldsportpfad zur Verfügung. Meteorkrater Museum Sehenswürdigkeiten Der Meteorkrater „Steinheimer Becken“ ist der besterhaltene Meteorkrater mit Zentralkegel der Welt. Erwandern Sie das Steinheimer Becken auf dem Geologischen Wanderpfad. Besuchen Sie das Meteorkrater Museum im Ortsteil Sontheim. Öffnungszeiten: täglich außer Montag 9.00–12.00 und 14.00–17.00 Bürgermeisteramt 89555 Steinheim am Albuch Verkehrsamt Frau Kaufmann Telefon 0 73 29/96 06-56 Gepflegte Gastronomie Ausflugsgaststätte Heiderose 89555 Steinheim, Steinheimer Heide, Tel. 0 73 29/92 13 40 Versteinerungen aus dem Steinheimer Becken Restaurant Hirschtal 89555 Steinheim, Kappelstr. 55, Tel. 0 73 29/4 51 Sontheimer Wirtshäusle 89555 Steinheim, Tel. 0 73 29/50 41 Zum Rössle 89555 Steinheim, Hochfeldweg 2, Tel. 0 73 29/91 98 84 Im Meteorkratermuseum in Sontheim sind die Entstehung, die Erforschung und die geologischen und paläontologischen Funde zu besichtigen. Die Heimatstube auf dem Klosterhof zeigt das Leben im 18. Jahrhundert sowie die aus dem Mittelalter stammende Backund Brunnenstube. Besuchen Sie die größten Heideflächen im Regierungsbezirk Stuttgart, die zum Wandern und Einkehren einladen. Brauerei zum Hirsch 89555 Steinheim-Söhnstetten, Heidenheimer Str. 27, Tel. 0 73 23/65 58 Hotel-Gasthof zum Kreuz 89555 Steinheim, Hauptstr. 26, Tel. 0 73 29/96 15-0 Pan Tai 89555 Steinheim, Hauptstr. 75, Tel. 0 73 29/61 40 Reiterhof Croonen 89555 Steinheim, Ziegelhütte 5, Tel. 0 73 29/2 10 77 Straßencafés vor dem Rathaus iPunkt Schwäbisch Gmünd Wochenmarkt am Münster Entdecken Sie die älteste Stauferstadt! Mittelalterliche Gässchen Lebendige Plätze, Gassen wie im Süden, Häuser mit Geschichte – die Stadt mit Atmosphäre. Rokokoschlösschen iPunkt Schwäbisch Gmünd Marktplatz 37/1 73525 Schwäbisch Gmünd Telefon 0 71 71/6 03 - 42 50 Fax 0 71 71/6 03 - 42 99 E-Mail: tourist-info @schwaebisch-gmuend.de www.schwaebisch-gmuend.de Heilig-Kreuz-Münster Marktplatz mit Mariensäule 78 Ostalbkreis Schwäbisch Gmünd Höhenlage: 321–781 m Einwohner: ca 62 000 Teilorte: Bargau, Ober- und Unterbettringen, Degenfeld, Groß- und Kleindeinbach, Herlikofen, Hussenhofen, Lindach, Rechberg, Rehnenhof, Straßdorf, Weiler, Wetzgau, Wustenriet, Zimmern Anschrift i-Punkt 73525 Schwäbisch Gmünd Marktplatz 37/1 Tel. 0 71 71/6 03-42 50 Fax 0 71 71/6 03-42 99 E-Mail: tourist-info@schwaebisch-gmuend.de Internet: www.schwaebisch-gmuend.de Schwäbisch Gmünd gilt heute als die Stadt der Künste, des Kunsthandwerks und des Designs. Der Marktplatz der Stadt ist einer der größten und schönsten in ganz Süddeutschland. Zu den markantesten Blickfängen gehören hier das Rathaus, die Grät und das Amtshaus des Spitals zum Heiligen Geist. Bemerkenswert auch das Kornhaus in der Kornhausstraße aus dem Jahre 1507. Ein weiterer sehenswerter Profanbau der Schwäbisch Gmünder Altstadt ist das Schwörhaus neben der Franziskaner-Kirche, erbaut zwischen 1589 und 1591. Schwäbisch Gmünd vorgestellt Gmünd wurde 782 erstmals urkundlich erwähnt. Vom Stauferkönig Konrad III. mit den Stadtrechten versehen, wurde Gmünd die erste der vielen staufischen Städtegründungen. Ihren Namen entlieh die älteste Stauferstadt ihrer landschaftlichen Lage: Sie liegt an der weitesten Stelle des Remstales, wo mehrere Bäche in die Rems münden. Im 13. und 14. Jahrhundert gründeten Franziskaner, Dominikaner und Augustiner hier ihre Klöster. Mitte des 13. Jahrhunderts entstand die Johannis-Kirche, Anfang des 14. Jahrhunderts wurde mit dem Bau des gotischen Münsters begonnen. Eine besondere Rolle spielte das Handwerk der Huf- und Wagenschmiede sowie der Goldschmiede in Gmünd. Das Goldund Silberschmiedehandwerk hat auch die Industrialisierung im 19. Jahrhundert in Gmünd eingeleitet. Johannis-Kirche Auch der Münsterplatz ist mit einer Anzahl prächtiger mittelalterlicher und barocker Pfarr- und Kapitelhäuser ausgestattet. Südlich davon befindet sich das älteste Steinhaus der Stadt, die Fuggerei aus dem 14. Jahrhundert. Daneben liegt das malerische Rosengärtchen, davor die Mariensäule von 1693. Im Südosten des Münsters ist der separat stehende Glockenturm zu bewundern, ein massiver Steinbau um 1200. Vor dem Chor des Münsters steht der Löwenbrunnen von 1610. Von der einstmals fast 5 km langen Marktplatz mit Mariensäule 79 Schwäbisch Gmünd Stadtmauer sind heute noch sechs Türme sowie einige Mauerreste vorhanden. Im Norden der Stadt befindet sich das ehemalige Kloster Gotteszell, eines der ältesten, reichsten und politisch bedeutsamsten Klöster Gmünds. Zu einem verträumten Spaziergang lädt der Stadtgarten Schwäbisch Gmünds ein. Hier steht das 1780 errichtete Rokokoschlösschen. Im Osten der Parkanlage befindet sich das imposante barocke Eingangsportal, an der Nordseite das reizvolle „Geigerbrünnele“, und im Süden die barocke Sonnenuhr mit Obelisk. Trimmsport Auf den Trimm-Dich-Pfaden Wandern Gut ausgebaute und naturbelassene Wanderwege in der Region mit Grill- und Spielplätzen wie z.B. das Wandergebiet Kaltes Feld Wintersport Verschiedene Pisten mit Liftanlagen sowie kilometerlange gut gespurte Loipen in der gesamten Umgebung Ostalbkreis Veranstaltungen Freizeitgestaltung Camping Auf dem Campingplatz Schurrenhof Flugsport Auf dem Fluggelände Hornberg Kegeln In der örtlichen Gastronomie Reiten Reit- und Fahrverein Schwäbisch Gmünd und Bettringen Schwimmen Das Gmünder Freibad im Schießtal mit Natursee Freibad in Bettringen Gmünder Hallenbad in der Goethestr. Straße der Staufer Wander- und Radwege entlang der geschichtlichen Strecke mit vielen guten Einkehrmöglichkeiten Tanzen In den örtlichen Tanzschulen, Diskotheken und Tanzlokalen Tennis Tennisplätze und Hallen der örtlichen Vereine Ausflugsfahrten, verschiedene Ausstellungen im Kulturzentrum „PREDIGER“ und den örtlichen Galerien Dia- und Filmvorträge Dichterlesungen Faschingsumzug am Faschingsdienstag Flohmarkt am Münsterplatz Gmünder Fasnet mit Rathaussturm am „Schmotzigen Donnerstag“ Guggenmusik-Treffen, national und international. Kleinkunstveranstaltungen Konzerte, klassische und moderne Märchengarten in Rechberg. Museumsbesuche im Kulturzentrum „PREDIGER“ und den örtlichen Museen Serenadenabende Stadt- und Vierzigerfeste, 50er, 60er, 70er Stadtführungen (Anmeldung und Info beim i-Punkt) Tanzveranstaltungen Theaterstücke und Musicals. Volksmusik- und Heimatabende Informationen und die aktuellen Veranstaltungs-, Konzert- und Theaterprogramme erhalten Sie beim i-Punkt am Marktplatz in Schwäbisch Gmünd Sehenswürdigkeiten Marktplatz mit Rathaus Historische Innenstadt mit Barockund Fachwerkbauten Kornhaus aus dem Jahre 1507 Das Heilig-Kreuz-Münster mit Glockenturm (Baubeginn um 1310) Münsterplatz mit Rosengärtchen und Mariensäule 80 Schw